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Skoda bewegt das 30. Internationale Kurzfilmfestival Berlin

Das International Short Film Festival Berlin - genannt interfilm Berlin - lädt alle Filminteressierten noch bis 16. November zu seinem 30. Geburtstag ein. In acht Spielstätten Berlins wie dem Filmtheater Friedrichshain, dem Eiszeit Kino oder dem Babylon werden über 500 Kurzfilme in zehn Wettbewerben gezeigt.

Das International Short Film Festival Berlin - genannt interfilm Berlin - lädt alle Filminteressierten noch bis 16. November zu seinem 30. Geburtstag ein. In acht Spielstätten Berlins wie dem Filmtheater Friedrichshain, dem Eiszeit Kino oder dem Babylon werden über 500 Kurzfilme in zehn Wettbewerben gezeigt. Seinen runden Geburtstag feiert interfilm Berlin mit den Gastländern Japan und Norwegen und einer Reise in die Film-Vergangenheit. Bereits im zehnten Jahr mit dabei: Fahrzeugpartner SKODA. Die tschechische Traditionsmarke bringt Filmschaffende und Gäste in komfortablen Superb*-Limousinen zu den Filmen, Wettbewerben und Gesprächsrunden.

7.000 Einreichungen erhielt interfilm Berlin, eines der größten internationalen Kurzfilmfestivals, in seinem Jubiläumsjahr. "Wir freuen uns, bei der Jubiläumsausgabe des Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin für Filmschaffende und Gäste mit unseren komfortablen Superb-Limousinen für die angemessene Mobilität zu sorgen. Die Beliebtheit des Festivals ist verständlich, denn die Veranstalter leisten wie wir bei SKODA eine stets überzeugende Arbeit", erklärt Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland. Das SKODA Flaggschiff, der Superb*, ist dafür das beste Beispiel. Der umweltfreundliche Raumriese mit komfortabler Ausstattung und attraktivem Design ist somit das ideale Fahrzeug für dieses Festivaljubiläum.

Als Ehrengäste mit dabei: Filme aus Japan und Norwegen. Während japanische Regisseure mit ihren Filmen den Zuschauern die aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage ihres Heimatlandes präsentieren, zeigen die Norweger in diesem Jahr die künstlerische Vielfalt aus ihrem Land, von absurd bis hin zu provokativ. Neben aktuellen Produktionen aus Peru, Ägypten, Syrien oder Palästina und neuen Programmpunkten wie den 3D-Kurzfilmen, richtet das Festival auch den Blick in die Vergangenheit. Im Super-8-Spezialprogramm blickt interfilm Berlin mit Produktionen wie Michael Brynntrups 'Jesus der Film' auf seine eigenen Festivalanfänge zurück. Ebenfalls im Programm: Filme anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Mauerfalls. Diese gehen der Frage nach, wie sich Kinder aus Ost und West die andere Seite vorstellten. Belustigende wie auch erschütternde Antworten kommen hier ans Licht. Mehr Infos und P'rogramm auf www.shortfilm.com (Quelle: news aktuell)

(Redaktion)


 


 

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