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Thomas Kuhnt

Finanzkraft – wie sichere ich die Zukunft meines Unternehmens?

Die veröffentlichten Zahlen - bspw. zum Wirtschaftswachstum und auch zu den Auftragseingängen der Industrie - zeigen, dass sich die Weltwirtschaft in einer der schwersten Krisen aller Zeiten befindet. Trotzdem sind nicht alle Unternehmen gleich stark betroffen und müssen ums Überleben kämpfen. Worin liegen hierfür die Ursachen? Wie kann man trotz dieser negativen externen Einflüsse das eigene Unternehmen bestmöglich rüsten, um Krisen zu meistern?

Ausgangslage vieler Unternehmen

Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt einmal mehr, dass viele Unternehmen Krisen nicht gewachsen sind. Bereits kleinere Umsatzrückgänge führen zu Zahlungsschwierigkeiten oder sogar zur Insolvenz. In guten und erfolgreichen Zeiten werden Mängel und Fehler in der (Finanz-) Planung und auch in anderen Unternehmensbereichen nicht offensichtlich und demnach oft nicht erkannt, was jedoch in Krisenzeiten schnell zum Problem werden kann.

"Die meisten Fehler machen Unternehmen, wenn es ihnen gut geht, und nicht, wenn es ihnen schlecht geht." ( A. Herrhausen )

Da insbesondere bei inhabergeführten Unternehmen die betriebliche Finanzplanung stark mit den privaten Belangen verknüpft ist, drohen auch erhebliche negative Auswirkungen in der privaten Lebensführung, sichert doch das Unternehmen Vermögen und Lebensunterhalt. Vor diesem Hintergrund gilt es, zu jedem Zeitpunkt den sensiblen Finanzbereich im Fokus zu haben.

Transparenz und aktive Kommunikation als Lösungsansatz

Jedes Unternehmen benötigt einen auf die jeweiligen Bedürfnisse angepassten Prozess, der eine finanztechnische Steuerung des Unternehmens ermöglicht. Nur wer über detaillierte Kenntnisse verfügt, kann begründet entscheiden. Erst eine entsprechend angepasste und implementierte Finanzplanung befähigt zur Entwicklung adäquater Handlungsanweisungen –bei Investitions- oder Finanzierungsentscheidungen – und dient somit der Steuerung und Kontrolle des unternehmerischen Erfolges.

Mit Hilfe dieses Prozesses lassen sich auch verschiedene Szenarien simulieren, wodurch bspw. auch frühzeitig negative Entwicklungen in den Zahlungsströmen bei Umsatzrückgängen identifiziert werden können. Mit diesem Wissen können bereits in „guten Zeiten“ Maßnahmen entwickelt werden. Zeigt die Analyse bei einem „Stresstest“, dass die Kapitaldecke zu dünn ist, kann und sollte bereits JETZT das Gespräch mit den Finanzierungspartnern gesucht werden.

Dies hat folgende Vorteile:

  • erheblicher Zeitgewinn, Umsetzung ohne Druck
  • offensive und transparente Informationspolitik gegenüber den Finanzierungspartnern 
  • Dokumentierung einer professionellen Unternehmensführung, eines guten Risikomanagements und unternehmerischer Weitsicht

Das sind alles Argumente, die eine unkomplizierte, kostengünstige und vor allem rechtzeitige Schließung einer potentiellen Finanzierungslücke bewirken.


 


 

Thomas Kuhnt
Finanz- und unternehmensberatung
Berlin
Finanzkraft
Unternehmen

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