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Flughafen BER

BER: Keine Kapazitätsprobleme am neuen Großflughafen

Angebliche Unterdimensionierung

Die Terminalkapazität sei mittels Passagierflusssimulationen auf die Kapazität von 27 Millionen Passagieren dimensioniert worden, erläutern die Flughafenverantwortlichen. Die bislang 45 Probebetriebstage hätten ebenfalls keine Hinweise auf eine Unterdimensionierung des Flughafens geliefert. Die Kapazitätsbetrachtungen für den Flughafen würden regelmäßig auf Basis der Verkehrsentwicklung aktualisiert. Auch hier gäbe es keine Hinweise, dass der Flughafen nicht für 27 Millionen Passagiere reichen könne. Der Flughafen werde bedarfsgerecht und nicht über- oder unterdimensioniert gebaut – darauf weist die Flughafengesellschaft seit Langem hin.

Die angebliche Unterdimensionierung des Flughafens, welche durch Airport-Experte Dieter Faulenbach da Costa beklagt wurde, sei fragwürdig. Zu Beginn der Bauzeit schlug da Costa noch vor, den Flughafen kleiner zu bauen, da er überdimensioniert sei. So antwortete er beispielsweise in einem Interview mit der Berliner Zeitung am 11. Oktober 2007 auf die Frage: „Ist das geplante Terminal in Schönefeld überdimensioniert?“: „Er ist schon ziemlich groß geraten.“ Weiter führt er aus: „Gespart werden könnte auch an den völlig überdimensionierten Vorfeldern.“

(Pressestelle Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Redaktion)

(Redaktion)


 


 

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