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Fotodruck kann ins Geld gehen

Enorme Unterschiede bei den Druckkosten offenbarte ein Test von acht Tintenstrahl- und fünf Farblaserdruckern der Stiftung Warentest. Zwischen 35 Cent und 5,80 Euro kostete der Ausdruck eines A4-Fotos.

Am günstigsten druckte der Epson EC-01 (350 Euro), ein neuartiger „Pfand-Drucker“, der beim Händler gegen Rückerstattung von 50 Euro zurückgegeben werden kann, wenn seine nicht wechselbaren Tintentanks nach etwa 10.000 Farbseiten leer sind. Interessant ist der in der Anschaffung recht teure Drucker für Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen, die ein wartungsarmes Gerät benötigen.

Niedrige Tintenkosten hatte auch der Testsieger: Der HP Officejet Pro K5400N (143 Euro) war zudem auch der einzige Drucker mit „sehr gutem“ Fotodruck. Nicht überzeugen konnte hingegen der Lexmark Z2320 (40 Euro), der mit 5,80 Euro pro A4-Bild einen neuen Negativrekord bei den Druckkosten aufstellte und obendrein nur „befriedigende“ Druckqualität lieferte.

Ein weiteres Ergebnis des Tests: Die mit Preisen von 190 bis 500 Euro deutlich teureren Farblaser punkteten alle mit „sehr gutem“ Textdruck und „guter“ oder „sehr guter“ Geschwindigkeit, lieferten durchweg aber nur „befriedigende“ Fotodrucke. HP liegt mit dem Color LaserJet CP1515N (244 Euro) auch bei den Farblaserdruckern knapp vor den anderen Geräten.

(Redaktion)


 


 

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