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  • 28.12.2018, 10:48 Uhr
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FRANCHISE

Neues Jahr, neue Chance: Clever selbstständig machen mit sportlichen Vorsätzen

Kurz vor dem Jahreswechsel fokussieren sich viele wieder darauf, was sich im neuen Jahr verändern soll. Mrs. Sporty bietet ein attraktives Franchisekonzept für Sportliche.

Ganz weit oben auf der Liste der beliebtesten Vorsätze: Eine berufliche Veränderung - vielleicht sogar ein völliger Neuanfang mit einem eigenen Unternehmen. Wer jetzt denkt, das kommt nur für erfahrene Einzelkämpfer mit innovativen Ideen infrage, liegt falsch. Längst gibt es alternative Gründungsmodelle, die die Chancen für den Einstieg ins Unternehmertum erhöhen. So ermöglichen Franchisesysteme wie das der Frauenfitnesskette Mrs.Sporty eine deutlich höhere unternehmerische Sicherheit - vor allem für Quereinsteiger. Dem Deutschen Franchiseverband zufolge sind allein im vergangenen Jahr mehr als 4000 Menschen auf diesem Weg den Schritt in die Selbstständigkeit gegangen.

Endlich raus aus dem Angestelltenverhältnis, die Leidenschaft zum Beruf machen und sein eigener Chef sein. Oder mit einem eigenen Unternehmen nach der Elternzeit den Wiedereinstieg in den Beruf schaffen - Gerade jetzt zum Jahreswechsel beschließen viele, ihren lang gehegten Traum von der Selbstständigkeit anzupacken. Wie die meisten guten Vorsätze wird aber auch dieser oftmals schon kurz nach Jahresbeginn wieder beiseite geschoben. Gründe gibt es viele: Den einen fehlt der Mut, eine sichere Anstellung gegen die Ungewissheit einer Unternehmensgründung zu tauschen. Wer weiß schon, ob die Geschäftsidee gut ankommt? Anderen fehlt schlicht die zündende Idee oder das Know-how. Dabei braucht es gar nicht viel, um das Vorhaben zu realisieren - insbesondere Franchise erleichtert den Weg zum eigenen Unternehmen. Ein Franchisekonzept lässt sich schnell umsetzen, sodass angehende Selbständige in nur wenigen Monaten mit dem eigenen Unternehmen durchstarten können. Höhere Sicherheit dank erfolgserprobtem Konzept

Franchisenehmer sind eigenständige Unternehmer. Der entscheidende Unterschied zu einer "normalen" Einzelgründung: Gegen Zahlung einer Gebühr erhalten diese die Nutzungsrechte an einem Geschäftsmodell, das bereits am Markt etabliert ist. Das erhöht die unternehmerische Sicherheit erheblich, da das Konzept bereits hundertfach erfolgreich im Einsatz ist. Auch typische Fehler bei der Unternehmensführung lassen sich vermeiden, denn die Franchisegeber begleiten und unterstützen ihre Partner mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how. "Insbesondere Gründer, die noch nie selbstständig waren oder Quereinsteiger in der Fitnessbranche sind, profitieren vom Wissenstransfer bei uns", erklärt Niclas Bönström, Gründer und Geschäftsführer der Frauenfitnesskette Mrs.Sporty. "Zu unseren Partnern gehören ehemalige Manager genauso wie Verkäufer, Fitnesstrainer oder Krankenschwestern."

Teil einer Community – ein Pluspunkt für Selbständige

Ein weiterer großer Pluspunkt: Während Einzelunternehmer für sich alleine kämpfen und oft nach Gleichgesinnten suchen müssen, mit denen sie sich ehrlich und auf Augenhöhe austauschen können, sind Franchisenehmer Teil eines Netzwerks. "Der Gebietsschutz, den jeder unserer Partner garantiert bekommt, verhindert Konkurrenzsituationen. So findet ein Austausch ohne Wettbewerb statt. Das bedeutet: Wenn jemand eine Idee hat, die gut funktioniert - zum Beispiel eine Aktion zur Mitgliederbindung - dann wird diese mit der ganzen Community geteilt, so dass alle davon profitieren", sagt Bönström.

Franchise ein System für jeden?

Die Grundvoraussetzung, damit ein Franchisesystem funktioniert, ist, dass alle Partner bestimmte Vorgaben einhalten. "Bei Mrs.Sporty ist das beispielsweise das Konzept aus funktionellem Training in Kombination mit unserer Trainingstechnologie. Wichtig ist daher, dass sich die Franchisenehmer wirklich mit dem Konzept identifizieren und bereit sind dieses an ihrem Standort umzusetzen", hält Bönström fest. Menschen, die ihre Kreativität ausleben und alles nach ihren Vorstellungen entwickeln wollen, sind in einer eigenen Selbstständigkeit besser aufgehoben. Wer aber Wert auf Unterstützung und Austausch in einem unternehmerischen Netzwerk bevorzugt, der liegt mit Franchise genau richtig.

Über Mrs.Sporty: Mrs.Sporty ist die führende Fitnesskette für Frauen in Europa und eines der angesehensten Franchise-Systeme in Österreich und Deutschland. Mit 520 Fitnessstudios und 200.000 Mitgliedern ist Mrs.Sporty in zehn Ländern vertreten. Allein in Österreich gibt es 96 Mrs.Sporty Clubs und in Deutschland 350 Mrs.Sporty Clubs, die von erfolgreichen Franchise-Nehmern geführt werden. Gründer und Geschäftsführer Niclas Bönström leitet von der Berliner Zentrale aus das Unternehmen, das seit Jahren Rankings im Bereich "Beste Mikro-Studio- und Boutique-Fitness-Clubs" anführt.

Mehr Informationen auf www.mrssporty.com

(Redaktion)


 

 

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