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GERMAN GARMENT

GERMAN GARMENT: Premiere auf der Fashion Week

Es ist Zeit für Veränderungen – Zeit für German Garment!

Nach der Markteinführung von German Garment im August, die mit einer großen T-Shirt Kollektion gefeiert werden wird, werden Matthias, Joko, Kilian und Sebastian ihr neues Baby gemeinsam Schritt für Schritt großziehen und mittelfristig zu einem kompletten Modelabel ausbauen.

Sweatshirts, Hoodies, Jacken, Hosen und Caps der Modemarke werden daher in Kürze folgen. Zudem wird das Label beweisen, dass Mode wieder aus Deutschland kommen kann, ohne dass dafür Wucherpreise bezahlt werden müssen. Die Teile bewegen sich in der Preisgestaltung nämlich durchaus im Rahmen und werden günstiger angeboten, als manche in Fernost unter fragwürdigen Umständen produzierten Markenartikel. Ein Umstand, der auch für Joko Winterscheidt entscheidend ist: „Wir haben eine Verantwortung und ein Bewusstsein für uns und unsere Umwelt. Wir produzieren ökologisch korrekt und zu 100% in Deutschland,“ so der Moderator und ergänzt: „In Zeiten des Klimawandels ist es uns schon wichtig, dass unsere Ware nicht um den halben Globus geflogen werden muss.“

Joko stellt klar: „Man muss sich bei Fernost-Produktionen ja nicht nur fragen: Wieso ist das billiger, die Ware tausende von Kilometern um die Erde zu schicken, sondern vor allem: Wer produziert die Textilien dort und unter welchen Umständen. Für uns ist es nicht vorstellbar und mit unserem Gewissen unvereinbar, möglicherweise Profit aus Kinderarbeit oder unmenschlichen Arbeitsbedingungen zu erzielen.“ Es ist Zeit für Veränderungen – Zeit für German Garment!

www.germangarment.com

(Redaktion)


 


 

GERMAN GARMENT
Matthias Schweighöfer
Joko Winterscheidt
Kilian Kerner und Sebastian Radlmeier

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1 Kommentar

von Mittelbau
18.08.09 11:45 Uhr
Schade!

Das Konzept zur Herstellung klingt sehr gut. Wenn nur die Produkte nicht gähnend langweilig wären! Formlose, witzlos bedruckte T-Shirts locken wirklich niemanden mehr hinterm Ofen hervor. Die Verwendung von Worten wie "Design" oder "Designer" in diesem Zusammenhang wirkt schon sehr peinlich.

 

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