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Neues Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG): Spitzenforschung made in Berlin

Das Max-Delbrück-Centrum für molekulare Biologie und die Charité arbeiten künftig im neuen Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) eng zusammen. Die Fusion von molekularer Grundlagenforschung und klinischer Forschung bündelt nicht nur wissenschaftliche Kapazitäten, sondern erhöht auch beträchtlich die Attraktivität von Berlin als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort.

Am Dienstag gaben Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die Gründung des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung bekannt. In dieser Einrichtung werden künftig Grundlagenforscher des Max-Delbrück-Centrums für molekulare Biologie und klinische Forscher der Charité eng zusammenarbeiten. Damit sollen Erkenntnisse der Grundlagenforschung schneller zur klinischen Anwendung kommen.

Zugleich erhält der Forschungsstandort Berlin mit dieser Zusammenlegung erhebliche Geldmittel. Gut 300 Millionen Euro kommen in den nächsten Jahren von Bund und Land. Zusätzlich hat Unternehmerin und Mitbegründerin der Charité-Stiftung Johanna Quandt angekündigt, das Institut mit 40 Millionen Euro zu fördern.

(Kerstin Zimprich)


 


 

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