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Gründerszene Berlin

Chauffeurdienst Uber macht Blacklane Konkurrenz in Berlin

Nachdem das Berliner Limousinen-Service-Portal Blacklane zuletzt Konkurrenz vom Münchner Autovermieter Sixt bekam, geht nun der US-Anbieter Uber in Berlin an den Start. Uber expandiert in Europa aufgrund der wachsenden Konkurrenz in den USA.

Das Berliner Startup Blacklane bekommt Konkurrenz (zur Definition Konkurrenz) aus den USA. Wie die Berliner Morgenpost berichtet, startet das US-Limousinen-Service-Portal Uber in dieser Woche mit einem eigenen Ableger in der Bundeshauptstadt. Wie Blacklane will auch Uber Fahrdienste samt Chauffeur übers Internet vermitteln.

Vor wenigen Wochen ging der Limousinen-Service Uber bereits in Berlin in die Testphase. Bei sogenannten „Secret Ubers“, inoffiziellen Fahrten, konnte die Berliner Gründerszene den Limousinen-Dienst ausprobieren. So zum Beispiel Soundcloud-Mitgründer Alexander Ljung. Der Jungunternehmer ließ sich laut Online-Magazin Golem zu einer Veranstaltung chauffieren. Und gerade wegen der zahlreichen Events in der Hauptstadt habe man sich bei Uber für den Standort Berlin entschieden.

Die Bestellung bei Uber soll via Smartphone-App, SMS oder Website möglich sein. Die Bezahlung läuft bargeldlos. Der Kunde wird informiert, wo genau sich das gerufene Fahrzeug aktuell befindet und erhält eine Textmessage sobald der Fahrer eingetroffen ist.

Ganz ähnlich funktioniert das Buchungs-System beim Berliner Unternehmen Blacklane. Auf der Online-Plattform des Startups sind insgesamt knapp 150 Chauffeurdienste registriert. Bis Ende 2012 soll Blacklane in zwölf deutschen Städten bereits knapp 10.000 Fahrten verbucht haben.

Mit dem Einstieg des Limousinen-Service-Vermittlers Uber in Berlin bekommt Blacklane nun schon in kürzester Zeit einen weiteren Konkurrenten am deutschen Markt. Ende des vergangenen Jahres ging auch der Münchner Autovermieter Sixt mit einem eigenen Online-Vermittlungs-Service für Chauffeurdienste an den Start.

Der US-Anbieter Uber wurde 2009 in San Francisco gegründet und expandiert nun in Europa angesichts der stark wachsenden Konkurrenz in den US-Großstädten. Bei Blacklane hat man bereits ebenfalls Expansionspläne und weitet sein Angebot. Seit kurzem bietet das Berliner Startup seinen Dienst auch auf dem österreichischen Markt an und steht mittlerweile in Wien und Zürich zur Verfügung.

(Norman Schönfeld)


 


 

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