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Zahl der Handybesitzer steigt auf 61 Millionen

Die Zahl der Handybesitzer hat in Deutschland erstmals die Marke von 60 Millionen überschritten.

 Das geht aus einer neuen Erhebung für den Hightech-Verband BITKOM hervor. Demnach telefonieren 61 Millionen Deutsche mobil. Das entspricht 87 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren. Derzeit werden die letzten weißen Flecken Deutschlands mit dem neuen, mobilen Superbreitband LTE erschlossen. „Damit steigt die Attraktivität der Mobilfunkangebote weiter. In der Mobilkommunikation ist Deutschland auf dem Weg zur Vollversorgung“, so BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Insbesondere Senioren haben deutlich aufgeholt. Inzwischen verfügen knapp drei Viertel (72 Prozent) der Bundesbürger ab 65 Jahren über einen Mobilfunkanschluss, vor einem Jahr waren es erst 61 Prozent. In der jungen und mittleren Altersgruppe besitzt demgegenüber fast jeder ein Handy. Kempf: „Gerade für Senioren kann ein Handy im Alltag eine große Hilfe sein. Es bringt nicht nur Flexibilität, sondern auch mehr Sicherheit. Das ist für ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Menschen von Vorteil.“
Zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM. Dabei wurden rund 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt.

(Bitkom)


 


 

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