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IGW-Reihe Teil 2

Von der Küste bis zu den Alpen auf der Grünen Woche

Niedersachsen auf der Grünen Woche

Niedersächsische Lebensart finden die Besucher im knapp 2.000 Quadratmeter großen Auftritt der Niedersachsen. Stammkunden freuen sich auf den berühmten Oldenburger Schinken von Fleischermeister und Grüne-Woche-Urgestein Ludger Fischer oder auf das Landbrot, das Bäckermeister Kasing direkt in der Halle täglich frisch backt. Eine Neuheit ist die Bio-Auerochsen-Mettwurst von Heckrindern aus dem Bioshärenreservat Elbtalaue. Liebhaber feiner Spirituosen kommen am Ausstellungsstand der Klosterbrennerei Wöltingerode aus dem Harz auf Ihre Kosten.

Allerfeinste Liköre in mehr als 70 Geschmacksrichtungen gibt es aus der Region Hildesheim bei der Grafelder Manufactura. Wer es etwas vitaminreicher mag, probiert neue Apfelsorten aus dem Alten Land – dem größten zusammenhängenden Apfelanbaugebiet Deutschlands, oder verkostet eines der Bio-Gewürzöle aus der Ölmühle Solling. Der Freistaat Thüringen bietet in Halle 20 Spezialitäten wie Kartoffelmarmelade von der Landgenossenschaft Dittersdorf eG, eine neue Liqueurspezialität der Aromatique GmbH, Eisbein mit gekochter Mettfüllung als rustikale Spezialität der EWU Thüringer in Eisenberg, Havana Eis-Zigarren von der ABLIG Feinfrost GmbH sowie „Schräge Vögel“ als „Lockvögel“ der Töpferei Binder-Kagerer aus Drognitz. Auf 470 Jahre blickt die Köstritzer Schwarzbierbrauerei mit Ihrer Braukunst zurück.

Agrarwirtschaft in Brandenburg

Die Messehalle 21a ist seit 20 Jahren der Standort für eine eindrucksvolle Leistungsschau der Agrarwirtschaft des Landes Brandenburg – mit immer wieder originellen Köstlichkeiten: Die Eberswalder Wurst GmbH bringt einen Salamisnack mit Minzgeschmack im Schokoladenmantel mit zur Grünen Woche. Von der Confiserie felicitas aus Hornow kommen die einzigartigen handgefertigten Schokoladenspezialitäten. Klosterfelder Senfmühle präsentiert erstmals Klosterfelder Chilliessaucen. Die Klosterbrauerei Neuzelle bringt ein brobiotisches Bier mit. Vom Siedlerhof Schultz aus Werder stammt der selbst hergestellte Gin und Whisky. Als Fisch des Jahres wird der Stör vom Landesfischereiverband präsentiert.

„Gutes und Nachhaltiges aus NRW“ gibt es in Halle 21b. Probieren von Genüssen wie Westfälischer Knochenschinken, Rheinischer Zuckerrübensirup, Schoko-Chilli-Likör vom Niederrhein oder Knoblauchsalami aus Ostwestfalen ist ausdrücklich erwünscht. So besteht die Möglichkeit, viele regionale Spezialitäten kennenzulernen, als „Souvenir“ mit nach Hause zu nehmen und sich gleichzeitig Anregungen für das nächste Urlaubsziel zu holen. Zum Verweilen und Verschnaufen lädt der NRW-Biergarten ein. Der Freistaat Sachsen präsentiert sich erstmalig konsequent regional. Die Vogtländische Knolle trifft auf rustikal-herzhafte Fleisch- und Wurstwaren aus dem Erzgebirge, das süße Dessert – auf Wunsch eiskalt oder als gesunde Joghurtvariante - liefert die Oberlausitz, die Weine steuert das Sächsische Elbland bei, das passende Bier gibt es aus jeder Region, der fruchtige Nachtisch kommt aus dem Sächsischen Burgen- und Heideland.


 


 

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