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Hundefachwirt (IHK)

IHK-Aufstiegsfortbildung: Hundefachwirt (IHK)/ Hundefachwirtin (IHK)

In der Öffentlichkeit wird Deutschland als „Hundenation“ bezeichnet. Familien entscheiden sich zunehmend für eine Partnerschaft mit dem Vierbeiner. Der Hund ist weit mehr als nur ein Spielfreund, er ist sozialer Partner und zeichnet für die Entwicklung menschlicher Kompetenzen innerhalb der Familie mit verantwortlich. Darüber hinaus gibt es einen wachsenden Trend im Bereich des Freizeitsports mit Hunden.

Mit der Aufstiegsfortbildung zum Hundefachwirt bzw. zur Hundefachwirtin (IHK) mit staatlich anerkanntem Abschluss von der Industrie- und Handelskammer Potsdam stelle sich der Fortbildungsteilnehmer der wirtschaftlichen Herausforderung, um für einen wachsenden Markt gerüstet zu sein. Rainer Schröder, 1. Vorsitzender des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e. V. Niedernhausen, sagt: „Die Hundehaltung ist inzwischen für unsere Wirtschaft und auch für das deutsche Gesundheitswesen unerlässlich. Polizeihunde, Rettungshunde, Blindenhunde, Therapiehunde - derzeit sind in Deutschland rund 100.000 Arbeitsplätze direkt mit der Hundehaltung verbunden. Bereits der normale Familienhund ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor.“ Die Hundehaltung bewirke deutschlandweit einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Milliarden Euro, so Schröder.

In der wachsenden Dienstleistungsbranche „Hund" sei die Etablierung eines Dienstleistungsfachwirtes ein weiteres Qualitätsmerkmal. Dank der innovativen Kooperation zwischen der IHK Potsdam und dem Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater e. V. Niedernhausen erfolge die IHK-Qualifizierung zum „Hundefachwirt/-in (IHK)“ auf höchstem Niveau. Die Fachwirtausbildung stelle erstmals für eine volkswirtschaftlich innovative Branche eine Managementqualifizierung dar, die Fachwissen vertiefe und vor allem Führungs- und Methodenkompetenz vermittele.

Die Absolventen erwerben die notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse, einen Betrieb in einem Dienstleistungsbereich der Hundewirtschaft selbständig zu führen und die damit verbunden Sach-, Organisations-, Ausbildungs- und Führungsaufgaben wahrzunehmen. Die Wissensvermittlung umfasst die betrieblichen Funktionsfelder eines Hundefachwirtes (IHK) unter besonderer Berücksichtigung der ökonomischen, rechtlichen, ökologischen und sozialen Aspekte eines nachhaltigen Wirtschaftens sowie des Tierschutzes. Die IHK-Weiterbildung umfasst 520 Unterrichtsstunden und bereitet die Absolventen ab dem 09. November 2009 bis Mai 2011 auf die IHK-Fortbildungsprüfung „Hundefachwirt (IHK)“/ „Hundefachwirtin (IHK)“ vor. Der Unterricht erfolgt im Blockseminar.

Weitere Informationen gibt es im IHK-Bildungszentrum bei
Kerstin Poloni Tel.: 0331 2786 279 | Fax: 0331 2786 288 E-Mail: [email protected]
Internet: www.potsdam.ihk24.de | www.hundeschule.de

(Redaktion)


 


 

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2 Kommentare

von michael pramann
18.08.09 19:10 Uhr
So einen Schwachsinn....

... kann sich auch nur eine IHK ausdenken.

Wieder einmal eine neue überflüssige "Qualifikationn" die die Kammern zu einer Lizenz zum Geld drucken nutzen.

Da kann ich als Zwangsmitglied der HWK Hildesheim und Mitglied im bffk ( Bundesverband für freie Kammern) nur wutschnaubend den Kopf schütteln.

siehe auch: www.kammerwatch.de

www.bffk.de

von Leckel Gerald
16.02.10 23:40 Uhr
Für den einen Schwachsinn...

...für den anderen eine Gelegenheit sich einen Traum zu erfüllen.
Ich würde, wenn die IHK Wuppertal dieses Angebot hätte, oder man sogar ein Fernstudium absolvieren könnte, dieses sofort nutzen.
Hund ist Familie.

 

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