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Umweltschutz im digitalen Zeitalter

Im digitalen Zeitalter gibt es immer mehr Möglichkeiten, auf der grünen Welle zu surfen. Verschiedene Online-Kampagnen und grüne Suchmaschinen gestalten Arbeitsplätze umweltfreundlicher.

Grüne Suchmaschinen wie Ecosia, Greenseng oder Hornvogel liefern genauso gute Ergebnisse wie Google und spenden noch dazu einen signifikanten Anteil ihrer Werbeeinnahmen an Umweltorganisationen. Nutzer dieser Suchmaschinen helfen so, Bäume zu pflanzen, Wälder vor Rodung zu schützen oder Projekte für erneuerbare Energien in Entwicklungsländern zu unterstützen. Viele der Öko-Suchmaschinen betreiben ihre Server außerdem mit Ökostrom. Mit der ActNow Initiative haben Privatpersonen und Unternehmen auf der Plattform www.eine-million-tonnen-co2.de sogar die Möglichkeit eine Million Tonnen CO2 aus dem Verkehr zu ziehen. Auf dieser Homepage können Pixel erworben und somit CO2-Zertifikate höchsten Standards stillgelegt werden. Die erworbenen Pixel können und sollen von dem Käufer als Bannerfläche zur Eigendarstellung bzw. als Werbefläche verwendet werden. Wenn das Ziel erreicht, also alle Pixel verkauft und 1 Million Tonnen CO2 vernichtet sind, wird das so entstandene Bild als Riesen-Werbeplakat an einem zentralen Standort in Berlin aufgehängt. Mario Speck, der Gründer und Geschäftsführer der ActNow GmbH. meint, die meisten Online-Initiativen seien mittlerweile sehr gut über Facebook & Co. zu erreichen. So könne jeder sein eigenes soziales Netzwerk allein mit dem Klick eines Like-Buttons, mit dem Aufruf zu einem Flashmob oder dem Verlinken von Informationen für das Thema Klimaschutz sensibilisieren und begeistern.

(Redaktion)


 


 

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