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  • 17.10.2018, 12:12 Uhr
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  • Berlin
IT / DIGITALES

Digital Office Index und neue Studie aus Berlin: Jedes dritte deutsche Unternehmen muss nachbessern

Eine neue Studie des Bitkom e.V. aus Berlin zeigt, dass viele deutsche Unternehmen keine Digitalstrategie verfolgen und Verträge immer noch manuell unterzeichnen.

Anhand des Digital Office Index (DOI) misst die Studie die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen, deren Fortschritt und Effekte. Unternehmen können jetzt mithilfe eines kostenlosen Benchmark-Tools auf der Webseite von Francotyp-Postalia (FP) ihren eigenen aktuellen DOI ermitteln.

Ein Drittel der deutschen Unternehmen hat Nachholbedarf bei der Digitalisierung ihrer Büro- und Verwaltungsprozesse. Das hat eine Umfrage des Bitkom e.V. ergeben. Für die Studie "Digital Office Index" (DOI) führte der Digitalverband eine repräsentative Befragung von mehr als 1.100 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern durch. Demnach fehlt es bei vielen Unternehmen unter anderem an den erforderlichen Ressourcen und Mitarbeitern, um die Digitalisierung voranzutreiben und so künftig mit der Konkurrenz Schritt halten zu können. Das bedeutet aber auch, dass rund zwei von drei Unternehmen (67 Prozent) gut aufgestellt sind.

Der DOI bildet die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen, deren Fortschritt und Effekte ab. Für die Studie befragte Bitkom die Unternehmen unter anderem dazu, in welchen Bereichen sie bereits Cloud-Lösungen für Büroprozesse einsetzen und ob sie über einen zentralen Verantwortlichen für die Digitalisierung verfügen.

Mit FP Benchmark-Tool den eigenen DOI ermitteln

"Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse gehört zu den wichtigsten Aufgaben, die deutsche Unternehmen in den kommenden Jahren bewältigen müssen, um auch im internationalen Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren. Sie bietet zudem erhebliches Effizienz- und Einsparpotenzial", erklärt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs Enterprise Content Management beim Bitkom e.V.

FP, der Experte für sicheres Mailbusiness und sichere digitale Kommunikationsprozesse, bietet jetzt auf seiner Webseite für alle Unternehmen ein kostenloses Benchmark-Tool (https://www.fp-francotyp.com/fpbenchmark) an, mit dem diese ihren eigenen DOI-Wert ermitteln können.

Das Benchmark-Tool ist ein Online-Fragebogen rund um das Thema Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Aus den Antworten errechnet das Tool den DOI-Wert des Unternehmens. Dieser kann dann mit dem durchschnittlichen Indexwert der anderen in der Bitkom-Studie befragten Unternehmen verglichen werden. Auf Wunsch lassen sich auch Branchen und Größenklassen auswählen. Dies hilft den Unternehmen dabei, sich mit der Konkurrenz zu vergleichen und so zu sehen, in welchen Bereichen sie noch Verbesserungspotenzial haben.

"FP ist der passende Ansprechpartner, wenn es um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen geht. Denn FP hat nicht nur selbst in den letzten Jahren einen bedeutenden digitalen Wandel vollzogen, sondern auch für viele Herausforderungen die richtige Lösung für seine Kunden parat. Beispielsweise nutzen laut unserer Studie bisher nur 13 Prozent der Unternehmen digitale Signaturen. Hier schafft die Signaturlösung FP Sign von Francotyp-Postalia unkompliziert Abhilfe," so Rüdiger A. Günther, Vorstandschef der Francotyp-Postalia Holding AG.

Über Francotyp-Postalia: Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse. Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Frankieren und Kuvertieren", "Mail Services" und "Software" Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung, Konsolidierung von Geschäftspost und Digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden. Der Konzern erzielte 2017 einen Umsatz von über 200 Mio. Euro. Francotyp-Postalia ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner mehr als 95jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von mehr als elf Prozent. Weitere Informationen finden Sie unter www.fp-francotyp.com

(Redaktion)


 

 

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