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  • 09.12.2016, 17:23 Uhr
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  • Berlin
IT / WEBSITEBUTLER

Künstliche Intelligenz für Websites aus Berlin: Websitebutler fordert 1&1, Jimdo & Co. heraus

Websitebutler, ein Unternehmen aus Berlin, räumt den Markt für Website-Entwicklung auf. Das Geheimnis: AI. Die Abkürzung steht für Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz)

Das 2013 gegründete Start-up erstellt, pflegt und wartet professionelle Websites vorwiegend für kleine, mittelständische und lokal tätige Unternehmen. Dafür setzen die Gründer Philipp Gohlke, Hendrik Köhler, Christian Pott und Malte Sieb erstmalig in Deutschland AI gestützte Technologie im Webdesign ein. Mit einer eigens entwickelten Software namens "James" bieten sie einen virtuellen Butler für die Website an. Mit diesem neuem Alleinstellungsmerkmal tritt das Start-up gegen Baukasten-Anbieter wie 1&1 oder Jimdo und tausende Webdesign-Agenturen an.

Wer eine Website wünscht, hatte in Deutschland bislang zwei Optionen: zum einen die etablierten Anbieter von Baukasten-Systemen. Deren Dienste basieren auf "Bausteinen", die sie ihren Kunden an die Hand geben. Mit vorgefertigten Elementen erstellen diese dann ihre eigenen Websites. Die Methode punktet mit niedrigen Preisen, setzt aber viel Zeit und eine gewisse Technikaffinität voraus. Aus diesem Grund wirkt das Ergebnis oft wenig professionell, denn vielen Unternehmern fehlen die notwendigen Grundkenntnisse zur Gestaltung einer Website.

Auf der anderen Seite stehen Werbe- und Web-Agenturen, die zwar weniger technisches Know-how vom Auftraggeber erfordern, aber in der Regel hohe Honorare verlangen. Das Problem: Nicht alle lokal tätigen Firmen können sich Agenturpreise leisten, wünschen sich aber dennoch hohe Qualität und umfassenden Service.

Websitebutler schließt nun die Lücke zwischen Baukästen und Web-Agenturen. Der Full-Service-Anbieter für Websites bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) professionelle Websites in Agenturqualität ab 29,99 Euro pro Monat - und das inklusive Pflege, Domain, Hosting und allem, was dazu gehört.

Websitebutler hat sich das klare Ziel gesetzt, jede Firma ins Internet zu bringen. Der Markt ist vielversprechend. Laut Bitkom haben fast die Hälfte (45 Prozent) der deutschen Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern keine Präsenz im Netz. Darüber hinaus ist ein Großteil der bestehenden Websites von KMU inhaltlich und technisch veraltet. Das birgt ein großes Potenzial, fordert aber gleichzeitig die Dienstleister heraus, denn unter diesen rund 2,5 Millionen Firmen befinden sich Unternehmern unterschiedlichster Branchen, von Ärzten und Besitzern von Beauty-Salons über Handwerker bis hin zu Restaurantbetreibern.

Eine heterogene Zielgruppe mit unterschiedlichen Anforderungen an ihre Webseiten. Um individuell darauf einzugehen und dabei auch bezahlbare Preise zu garantieren, haben die Gründer von Websitebutler ihre Expertise mit intelligenten Systemen vereint. Das Ergebnis ist das AI basierte Content-Management-System "James".

Der Name Websitebutler kommt nicht von ungefähr. Beim Anbieter dreht sich alles um den Butler-Gedanken, angefangen mit dem geringen Zeitaufwand für den Unternehmer. "Und wir arbeiten täglich daran, dass dieser noch geringer wird. Unsere Kunden wollen den Feierabend mit Familie und Hobbies verbringen und sich nicht mit einer Baukasten-Software rumärgern", bringt er es auf den Punkt. Gohlke, Köhler, Pott und Sieb haben bereits vor der Gründung ihres Start-ups viel Erfahrung rund um Website-Erstellung und digitales Marketing für KMUs gesammelt und wollen den Markt mit ihrer Technologie grundlegend verändern. Für 2017 planen sie, Wachstum und Internationalisierung voranzutreiben. Auch die breitere Integration von AI steht im Vordergrund.

Weitere Informationen unter: http://www.websitebutler.de

(Redaktion)


 

 

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