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Deutsche Bahn/ Schwarzfahren

Keine Änderung der grundlegenden DB-Praxis bei Strafanträgen gegen Schwarzfahrer

Entgegen anderslautenden Pressemeldungen erklärt die Deutsche Bahn, dass sie ihre grundlegende Praxis des strafrechtlichen Vorgehens gegen Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis nicht ändert.

Wie bisher stellt die DB im Regelfall erst nach dem dritten Vorgang innerhalb von drei Monaten Strafantrag, wenn der Fahrgast keine plausible Erklärung dafür hat. Handelt es sich um einen besonders offensichtlichen Fall der Leistungserschleichung, werde - wie bisher - in diesen Ausnahmefällen bereits beim ersten Vorgang Strafantrag gestellt.
Dieses Vorgehen wurde seit Jahresbeginn 2009 von der Deutschen Bahn dahingehend modifiziert, dass nach dem dritten Vorgang rückwirkend jeweils ein Strafantrag pro Fahrt ohne gültigen Fahrausweis gestellt wird.

(Redaktion)


 


 

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