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KOMMUNIKATION

"Mein liebster Feind": Praxisworkshop auf dem Kommunikationskongress 2015

Mit Prof. Dr. Björn Peter Böer von der wdv-Gruppe wird morgen ein Top-Experte auf dem Kommunikationskongress in Berlin vertreten sein.

Es ist wieder soweit: Rund 120 Referenten aus allen Bereichen der professionellen Kommunikation, aus mittelständischen Unternehmen und Konzernen, Verbänden, NGOs und politischen Institutionen kommen am 17. und 18. September zusammen, um ihre Strategien und Instrumente zu präsentieren. PR-Know-how sowie richtungsweisende Impulse durch profilierte Keynote-Redner bekommen die Teilnehmer noch bis einschließlich Freitag. „In diesem Jahr blicken wir mit unserem Fokusthema Macht nicht nur über den eigenen Tellerrand, sondern bereiten uns in innovativen Formaten gezielt auf die zukünftigen Herausforderungen der Kommunikation vor“, wirbt der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) auf der Website zum Kommunikationskongress. Vorträge wie „Der Schutz des Individuums im Angesicht der Macht einer modernen Mediengesellschaft“ oder „Was die digitale Revolution mit Macht macht – Ein Aufruf zur Mitgestaltung“ bespielen das Fokusthema. Definitiv ein Blick über den Tellerrand. Ob hier aber die zukünftigen Herausforderungen für uns Kommunikatoren liegen, muss sich noch herausstellen. Weitere Themen in Berlin sind die „Digitale Transformation“ und „Strategische Kommunikation“. 

Am 18.09. thematisiert die wdv-Gruppe mit Prof. Dr. Björn Böer auf dem Kommunikationskongress im bcc Berlin Congress Center, warum interne Grabenkämpfe eine effiziente Verzahnung von Paid, Owned und Earned Media verhindern und zeigt in seinem Workshop „Mein liebster Feind - wie Marketing und Medienarbeit endlich zusammenfinden" Lösungswege aus dem Kompetenzgerangel auf. Als Leiter des Geschäftsbereichs Business Communication, Chefredakteur für Wirtschaftsmedien bei der wdv-Gruppe und Honorarprofessor an der FH Münster bringt Böer vielschichtige und wissenschaftlich fundierte Praxiserfahrung mit. 

Die Kontroverse, ob Marketingleiter oder Pressesprecher im ständigen internen Grabenkampf die Oberhand behalten sollte, ist Böer zufolge eindeutig in der modernen Interpretation von Corporate Communication geklärt. „Ob dabei am Ziel vorbeigeschossen wird oder die Absichten eindeutig geklärt sind liegt oft in der Richtlinienkompetenz des Unternehmens", erläutert Böer. 


Organisator des zweitägigen Kommunikationskongress ist der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP). Das umfassende Programm bietet über 100 Best Practice Berichte, Diskussionen, Keynotes, Workshops, interaktive Formate sowie 120 Referenten, die ihr Wissen und ihre Erfahrung mit den Besuchern teilen. Auf dem Kongress steht in diesem Jahr das Thema „Macht" im Fokus: Als kontroverse Kraft ist sie geprägt von Licht- und Schattenseiten. Ob Bewunderung oder Abneigung – Macht verändert Strukturen und Menschen und ist allgegenwärtig.

Mehr Informationen zum Kommunikationskongress (noch bis einschließlich 18. September: Tagesticket vor Ort) auf der Website

(Redaktion)


 


 

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