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  • 13.04.2015, 11:36 Uhr
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  • Berlin
Konferenz

Fahrgastfernsehen Berliner Fenster macht U-Bahn zur re:publica

Die eneute Kooperation von Berliner Fenster und re:publica bringt Themen der digitalen Gesellschaft auf alle Berliner U-Bahn-Screens

Deutschlands größtes Fahrgastfernsehen und Deutschlands wichtigste Konferenz zur digitalen Gesellschaft tun es erneut: Wie im vergangenen Jahr berichtet das Berliner Fenster wieder umfassend über die re:publica (5.-7. Mai). Damit erfahren Millionen NutzerInnen der Berliner U-Bahn das Neuste aus der digitalen Welt.

Bereits seit dem 8. April weist einen Monat lang ein eigens gestalteter re:publica- Trailer auf allen 3800 U-Bahn-Screens des Berliner Fensters auf die Konferenz in der Station-Berlin hin. Während der Veranstaltung, die diesmal unter dem Motto Finding Europe läuft, füllt die re:publica die Sendeschleife des Berliner Fensters mit Inhalten der digitalen Gesellschaft. Dabei liefern die Redaktionen der re:publica und netzpolitik.org in Zusammenarbeit mit dem Berliner Fenster Informationen zu den Speakern, Konferenz- Updates, Sicherheitstools & -tipps für jeden User, Buchempfehlungen und Vielem mehr. Auch die News aus der Twittersphäre kommen natürlich nicht zu kurz: Wie erstmalig im letzten Jahr werden wieder Wort- und Bildbeiträge aus Twitter und Instagram über die Doppelscreens des Fahrgastfernsehens auf allen U-Linien der Berliner U-Bahn laufen. An jedem Konferenztag werden 16 aktuelle Beiträge im Berliner Fenster über die re:publica ausgestrahlt.

Die täglich 1,5 Millionen Fahrgäste profitieren so von den gesamtgesellschaftlich relevanten Inhalten der Konferenz, sie erhalten die neusten Informationen und bekommen so einen Einblick in die wichtigen Entwicklungen in der digitalen Gesellschaft. Der #rp15-Trailer, der jetzt in den U-Bahnen zu sehen ist:



„Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit re:publica auch in diesem Jahr fortzusetzen und digitale Themen einem breiten Publikum nahebringen zu können. Der digitale Wandel der Alltags- und Berufswelt geht uns alle an. Mit der Berichterstattung über den Kongress trägt das Berliner Fenster dazu bei, eine Brücke zwischen digitaler Expertise und Alltagswelt zu schaffen und Aufklärung zu leisten“, erklärt Andreas Orth, Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter des Berliner Fensters.

Andreas Gebhard, Gründer und Geschäftsführer der re:publica, erklärt: „Der große Erfolg im letzten Jahr hat uns gezeigt, wie wichtig und gesamtgesellschaftlich relevant die Inhalte und Themen der digitalen Gesellschaft für ein Massenpublikum sind. Besonders für die internationalen Fahrgäste bieten wir getreu unseres Mottos Finding Europe netzpolitische Inhalte neben Deutsch auch auf Englisch. Während der Konferenz informieren wir die 1,5 Millionen Fahrgäste über Netzpolitik und Internetsicherheit und bieten Ausschnitte und Impressionen sowie Highlights von der Konferenz.“

Das Berliner Fenster ist der größte Fahrgastfernsehsender Deutschlands und strahlt sein Infotainment-Programm seit 15 Jahren erfolgreich im gesamten Berliner U-Bahnnetz aus. Dafür stehen rund 3800 Doppelmonitore in den U-Bahnwagen zur Verfügung. Mit seinem Programm aus Nachrichten, Magazinformaten und Werbung erzielt das Berliner Fenster am Tag eine Brutto-Reichweite von 2,14 Millionen Kontakten. Das Berliner Fenster wird von der Vermarktungsgesellschaft mcR&D vermarktet. Seit Ende 2013 baut die mcR&D mit dem Münchner Fenster auch in der bayerischen Landeshauptstadt einen Fahrgast-Fernsehkanal im U-Bahn- und Straßenbahnnetz auf. Am Ende des Roll-outs wird das Sendenetz rund 5500 Doppelmonitore umfassen.

Die re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Events zu den Themen der digitalen Gesellschaft. Seit ihren Anfängen 2007 mit 700 BloggerInnen hat sie sich zu einer Gesellschaftskonferenz mit zuletzt über 6000 TeilnehmerInnen entwickelt. Für die re:publica 2015 werde 450 Rednerinnen und Redner aus über 45 Ländern erwartet und es gibt mehr als 300 Stunden Programm.

Die 9. re:publica findet vom 5.-7. Mai 2015 in der Station-Berlin statt. Weitere Infos unter: re-publica.de (Quelle: Presse / re:publica)

(Redaktion)


 

 

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