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Berliner Bank Jahresergebnis

Konzentration auf das „klassische“ Kundengeschäft bewährt sich für Berliner Bank

Der Berliner Bank ist es im Jahr 2008 trotz eines wirtschaftlich schwierigen Umfelds gelungen, sich als verlässlicher Finanzpartner mit regionaler Marktkompetenz weiter zu etablieren. „Mit einem soliden Geschäftsmodell als regional fokussierte Bank für Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden sind wir bislang von den negativen Sondereffekten der Finanzmarktkrise verschont geblieben“, sagt Oliver Bortz, Vorstandsvorsitzender der Berliner Bank.

Dies ist neben einer Konzentration auf das „klassische“ Kundengeschäft und Vermeidung von Risiken durch Eigenhandelsgeschäfte nicht zuletzt auch auf eine
nachhaltige, kundenbasierte Refinanzierung und eine solide Eigenkapitalquote von gut 10 Prozent zurückzuführen.

Die Berliner Bank genießt Vertrauen bei ihren Privat- und Geschäftskunden sowie mittelständischen Unternehmen. Das ist sicherlich einer der Gründe, warum die Berliner Bank auf eine stabile Geschäftsentwicklung in 2008 zurückblicken kann. Mit einem neuen Markenauftritt will die Berliner Bank weiter das Vertrauen der Berlinerinnen und Berliner in ihre Bank stärken und sich noch stärker als regionaler Partner positionieren.

Geschäftsentwicklung 2008

„Unser Geschäftsmodell hat sich insbesondere im vergangenen Jahr als sehr solide herausgestellt,“ sagt Oliver Bortz, Vorstandsvorsitzender der Berliner Bank. „So haben wir auch im Geschäftsjahr 2008 aufgrund von Kostendisziplin und gutem Risikomanagement wieder einen positiven Beitrag zum Ergebnis des Konzerns Deutsche Bank geleistet.“ Die Bank spürte in 2008 einen verstärkten Beratungsbedarf ihrer Kunden. „Dabei stand vor allem der Aspekt Sicherheit der Geldanlage im Vordergrund. Dies zeigt sich in der positiven Entwicklung des Einlagevolumens,“ so Bortz. Die Bank hat ein solides, regionales
Kreditportfolio und betreibt keine risikobehafteten Eigenhandelsgeschäfte. Mit ihrer Fokussierung auf das Beratungsgeschäft konnte sie die Zahl ihrer Kunden mit insgesamt 343.000 mehr als stabil halten, davon rund 337.000 Privat- und Geschäftskunden und rund 6.000 Firmenkunden.

Das Geschäftsvolumen lag zum 31.12.2008 bei 9,8 Mrd. Euro. Klassische Termin- und Spareinlagen haben deutlich zugenommen. Das Volumen stieg hier um 12,8 Prozent bzw. um 196 Mio. Euro. Insgesamt betreut die Berliner Bank damit ein Einlagevolumen von 4,6 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von drei Prozent bzw. 132 Mio. Euro.

Das Neugeschäftsvolumen in der Baufinanzierung stieg um insgesamt 28,7 Prozent auf 193 Mio. Euro. Insgesamt sind derzeit 1,3 Mrd. Euro Baufinanzierungskredite an Kunden ausgereicht. Das Vertrauen der Kunden in die Berliner Bank zeigte sich auch sehr deutlich in einem gewachsenen Geschäft mit Vorsorgeprodukten. Hier wuchs das policierte Geschäftsvolumen um 15,7 Prozent auf über 88 Mio. Euro.

Nach eigenen Angaben ist es besonders wichtig für die Bank, ihrer regionalen Verpflichtung gegenüber dem Mittelstand nachzukommen: In diesem Zusammenhang wurden in 2008 über 78 Mio. Euro an Geschäfts- und Firmenkunden neu ausgeliehen. Damit konnte das gewerbliche Finanzierungsvolumen mit rd. 866 Mio. Euro auf Vorjahresniveau gehalten werden. Das gesamte Kreditvolumen betrug wie im Vorjahr 2,4 Mrd.
Euro.

(Redaktion)


 


 

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