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Kunst

Das Waldorf Astoria Berlin eröffnet mit Kunst der Universität der Künste Berlin

Das Waldorf Astoria Berlin zeigt den Besuchern und Gästen Kunst von Studierenden und Lehrenden. Das neue „Zoo-Fenster“ wird somit zu einem Schaufenster der Kunst.

Die Eröffnung des Waldorf Astoria Berlin am heutigen Donnerstag ist auch ein besonderer Moment für Lehrende und Studierende der Universität der Künste Berlin. Denn der Großteil der Kunst, die in den Gästezimmern, Apartments, im Eingangsbereich, im Restaurant, in der Lobby und in den Korridoren zu sehen ist, ist nur wenige Meter entfernt im UdK-Gebäude in der Hardenbergstraße entstanden. 

Über 900 Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die an der UdK Berlin tätig sind – Studierende, Lehrende, Meisterschülerinnen und Meisterschüler, Ehemalige und Professorinnen und Professoren – sind ab sofort dauerhaft und exklusiv im Waldorf Astoria Berlin zu sehen. Die Arbeiten sind ausschließlich Originale, die zum erheblichen Teil für die Räume entstanden sind und zum großen Teil einen direkten Bezug zu dem Ort, an dem sie sich befinden, herstellen. 

Seit September 2012 im Probebetrieb, wurde das Waldorf Astoria Berlin am 3. Januar 2013 offiziell eröffnet. Eine festliche Eröffnungsgala ist in den nächsten zwei bis drei Monaten geplant. 

Die einzigartige Kooperation zwischen UdK-Protagonistinnen und -Protagonisten und dem Investor des Hotels macht das neue „Zoo-Fenster“ zu einem Schaufenster für die Kunst, die am Standort angesiedelt ist, und die diesen maßgeblich prägt.

Die Universität der Künste Berlin ist weltweit eine der größten künstlerischen Hochschulen und die einzige, die alle Disziplinen der Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 40 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden stammt etwa ein Fünftel aus dem Ausland. Die Geschichte der UdK Berlin reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt sie 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Präsident ist seit Januar 2006 Prof. Martin Rennert. Mit mehr als 500 Veranstaltungen im Jahr trägt die UdK Berlin maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei.

(Universität der Künste Berlin)


 


 

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