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  • 29.04.2016, 16:48 Uhr
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  • Berlin
KUNST / GALLERY WEEKEND

Cruse zum Gallery Weekend: Berlin ist wichtigste Galeriestadt der Welt

Berlin ist nach Ansicht der Direktorin des Gallery Weekends, Maike Cruse, die interessanteste und wichtigste Galeriestadt der Welt.

Einmal im Jahr, zum Gallery Weekend Berlin, schließen sich einige der renommiertesten Galerien Berlins zusammen, öffnen ihre Türen und laden nationale und internationale Sammler, Kuratoren und Kunstinteressierte in ihre Räumlichkeiten, um aktuelle Arbeiten ihrer Künstler zu präsentieren.

Das Gallery Weekend Berlin präsentiert vom 29. April bis 1. Mai 2016 zum zwölften Mal Ausstellungen von neu zu entdeckenden sowie etablierten Künstlern in 54 Berliner Galerien.

Die beispiellose Situation Berlins mit seiner hohen Dichte an dort lebenden und arbeitenden Künstler und Galeristen, hat die Stadt zu einer weltweit wichtigen Kunstmetropole mit einer unverwechselbaren Atmosphäre wachsen lassen, aus der heraus das Gallery Weekend Berlin zu einer festen Größe im internationalen Kunstkalender wurde.

Mit seinem Zusammenspiel aus Ausstellungsbesuchen, Berlinerlebnis und gesellschaftlichem Ereignis zieht das Gallery Weekend Berlin für drei Tage Sammlern, Kuratoren und Kunstliebhabern aus aller Welt in die Stadt. Rund 1.200 geladene nationale und internationale Sammler, Kuratoren und Vertreter von Museen und Institutionen und um die 20.000 Kunstinteressierte besuchen die Ausstellungen des Gallery Weekends jedes Jahr.

Die Ausstellungseröffnungen finden in allen teilnehmenden Galerie gemeinsam am Freitag, den 29. April 2016 von 18 – 21 Uhr statt. Am Samstag, den 30. April, und Sonntag, den 1. Mai, sind die Galerien von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

Seit vier Jahren ist Maike Cruse in Berlin - als Direktorin des Gallery Weekends. Cruse äußerte sich im rbb-kulturradio zum Start des 12. Gallery Weekends am kommenden Wochenende.

Berlin sei eine Künstlerhochburg und hier seien die ersten Galerien, mit denen die Künstler zusammen arbeiten. Die inhaltliche Ausrichtung der Galerien, die auch Performances und Gespräche anbieten, sei einzigartig. Deshalb sei auch die Qualität so hoch.

Auch die Verkäufe am Berliner Kunstmarkt würden sich entwickeln, es gebe sehr viele private Sammler, die nach Berlin ziehen, so Cruse. Zum Gallery Weekend eröffne zum Beispiel die Sammlung Feuerle, die asiatische Kunst zeige. Darüber hinaus gebe es auch immer mehr junge Sammler in Berlin. Deshalb sei sie in Sachen Berliner Kunstmarkt optimistisch, sagt Cruse.

Das Programm und mehr gibt es auf www.gallery-weekend-berlin.de

ARTberlin hat Kunst-Highlights auf dem Gallery Weekend Berlin zusammen gestellt. Galerien, Ausstellungen, Künstler, die man sehen sollte und After-Parties: Eine Gallery Weekend Route zum ausdrucken und nachreisen.


Die teilnehmenden Galerien und die gezeigten Künstler des Gallery Weekend Berlin 2016 sind:

Arratia Beer: Ed Fornieles
Galerie Guido W. Baudach: Andy Hope 1930
Blain | Southern: Harland Miller
Galerie Isabella Bortolozzi: Oscar Murillo; Stephen G. Rhodes
BQ: Jochen Lempert
Galerie Buchholz: Wolfgang Tillmans
Buchmann Galerie: Bettina Pousttchi; Daniel Buren
Capitain Petzel: Christopher Williams
Carlier | Gebauer: Mark Wallinger; Iman Issa
Contemporary Fine Arts: Gert & Uwe Tobias; Christian Rosa
Mehdi Chouakri: Philippe Decrauzat
Crone: Hanne Darboven
Croy Nielsen: Sebastian Black; Megan Rooney
Delmes & Zander: Horst Ademeit
Galerie Eigen + Art: Carsten Nicolai
Konrad Fischer Galerie: Alice Channer
Michael Fuchs Galerie: Tomi Ungerer
Gerhardsen Gerner: Jim Lambie
Galerie Michael Haas: Paula Modersohn-Becker; Leiko Ikemura
Galerie Max Hetzler: Edmund de Waal
Johnen Galerie: Martin Honert
Kewenig: Ghada Amer
Kicken Berlin: Sibylle Bergemann, Rudi Meisel, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Helga Paris, Petra Wunderlich, Ulrich Wüst
Klemm's: Bernard Piffaretti
Helga Maria Klosterfelde Edition: Rirkrit Tiravanija
König Galerie: Annette Kelm; K.H. Hödicke; Katharina Grosse, Jeppe Hein, Camille Henrot, Alicija Kwade, Michael Sailstorfer, Tatiana Trouvé, David Zink Yi
KOW: Tobias Zielony; Hiwa K
Kraupa-Tuskany Zeidler: Rachel Harrison
Tanya Leighton: Aleksandra Domanovic
Daniel Marzona: Olaf Holzapfel
Mathew Gallery: Richard Phillips
Meyer Riegger: Miriam Cahn
Galerie Nagel Draxler: Egan Frantz; Günther Förg, Hans-Jörg Mayer, Martin Kippenberger, Heimo Zobernig
Galerie Neu: Anne Collier; Victor Man
neugerriemschneider: Tobias Rehberger
Galerie Nordenhake: Michael Schmidt
Peres Projects: Mike Bouchet
Galeria Plan B: Victor Man
Galerija Gregor Podnar: Julije Knifer
PSM: Eduardo Basualdo
Aurel Scheibler: Ernst Wilhelm Nay
Esther Schipper: Tomás Saraceno
Galerie Micky Schubert: Ketuta Alexi-Meskhishvili
Galerie Thomas Schulte: Idris Khan; Daniel Buren
Société: Petra Cortright
Sprüth Magers: Thea Djordjadze; Craig Kauffman; Alexandre Singh
Supportico Lopez: Adriano Costa
Galerie Barbara Thumm: Diango Hernández
VW (Veneklasen / Werner): Pat O'Neill
Galerie Barbara Weiss: Maria Eichhorn
Wentrup: Peles Empire
Kunsthandel Wolfgang Werner: Per Kirkeby
Barbara Wien: Michael Rakowitz
Zak | Branicka: KwieKulik

(Redaktion)


 

 

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