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  • 20.09.2017, 17:03 Uhr
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LIFESTYLE / POLITIK

Astrologische Prognose zur Bundestagswahl

Am Wahltag steht der Mond im Skorpion. Die Astrologieschule Bremen erklärt, was das bedeutet und gibt eine Wahlporognose.

Einige Wähler haben ihre eigenen Vorstellungen, steigern sich in Emotionen hinein und stellen sich quer. Dabei stärkt diese Mondposition vor allem konservative Tendenzen. Für Herausforderer Schulz bestehen hingegen schwächende Aspekte.

Um die Stimmung und den Ausgang einer Wahl beurteilen zu können, wird am besten das Horoskop für die Schließung der Wahllokale erstellt, denn das zeigt in gewissem Sinne die "Geburt der Wahl". Besonders wichtig für die astrologische Wahlprognose ist hier die Stellung des Mondes, da er für die Stimmung im Volk steht. Am 24. September 2017 befindet sich der Mond im Skorpion. Das gilt nicht gerade als Wohlfühlkonstellation und weist daraufhin, dass so mancher im Volk eher die Qual der Wahl als die Freuden der Demokratie empfindet.

Der Mond im Skorpion kann außerdem bedeuten, dass einige Wähler zu sehr in ihrer Vorstellungswelt leben. Internet und Filterblasen mögen das begünstigt haben. Dabei stärkt diese Position vor allem konservative Tendenzen. Deswegen sieht es für CDU, FDP und AfD relativ gut aus.

Angela Merkel, sozusagen "die Königin", wird in der Astrologie zunächst einmal repräsentiert durch das Zeichen Löwe und die Sonne. Sie wird bestätigt durch den Mondknoten im Löwen. Störend nur, dass der Mond, also das Volk, im 90°-Winkel eigentlich quer dazu steht. Weil der Mond sich jedoch harmonisch zu Merkur gesellt, der die Ratio beherrscht, wird Merkel dennoch gewählt - weniger aus Liebe denn aus Vernunft, schließlich kennt sie ihren Job. Außerdem hat Merkur, der marktorientierte Götterbote, im Wahlhoroskop viel mit der FDP zu tun. Deswegen dürfte die FDP gestärkt aus der Wahl hervorgehen und als Koalitionspartner interessant werden.

Unter Jupiter in der Waage und Venus in der Jungfrau ist Merkel außerdem sehr darauf angewiesen, sich an den richtigen Partner anzupassen. Insgesamt ist dabei mit einer starken Betonung des 7. Feldes zu sehen, dass es mehrere mögliche Koalitionen geben wird. Wie bereits 2005 haben wir Jupiter in der Waage, was am besten zu einer großen Koalition passen würde, der die Bürger hierzulande wohl am meisten vertrauen. Es ist astrologisch aber noch nicht eindeutig zu erkennen, welche Koalition es schließlich wird.

Herausforderer Schulz, männlich, von den Roten und dann auch noch etymologisch als "Martin" repräsentiert durch Mars, erfährt allerdings wenig Verstärkung. Mars in der Jungfrau zeigt, dass Martin sich anpassen muss, wobei er zusätzlich mit Opposition von Neptun wohl eher eine Schlappe erlebt als einen Erfolg. Gut möglich außerdem, dass mit dieser Konstellation am Wahltag noch einige Unentschlossene von Rot nach Grün schwenken.

Quelle: news aktuell: Astrologie-Schule Bremen www.astrologie-schule-bremen.de

(Redaktion)


 

 

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