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Easyjet fliegt der Konkurrenz davon

Trotz der Krise um hohe Kerosinkosten und die allgemeine Zurückhaltung der Kunden, befindet sich der Billigflieger Easyjet, der die zweitgrößte Billig-Airline Europas betreibt, weiter auf Erfolgskurs. Ab März nächsten Jahres wird die Airline neue Destinationen von Berlin aus anfliegen.

Die Geschäftsführerin, Carolyn McCall, die seit Juli 2010 im Amt ist, hat es geschafft, dass die orangefarbene Fluggesellschaft ihren Gewinn verdoppelt. So kann Easyjet einen Zuwachs der Passagierzahlen um 7,1 Prozent auf 58,4 Millionen verbuchen. Während der Umsatz sich um fast zwölf Prozent auf ganze 4,8 Milliarden Euro erhöht hat, stieg auch die Auslastung der Maschinen auf 88,7 Prozent.

Laut McCall verdeutlichen diese Zahlen, dass sich Easyjet sowohl gegen die traditionellen Fluggesellschaften, als auch gegen andere Low-Cost-Carrier behaupten kann.

Jetzt stehen einige Umstrukturierungen im Streckenplan an. Zwischen den wichtigsten Wirtschaftsmetropolen hat Easyjet die Zahl der Flüge bereits ausgebaut. Im März 2013 sollen drei neue Strecken zwischen Berlin und anderen Metropolen dazukommen. Dagegen wurden auf dem Flughafen in Dortmund diverse Routen gestrichen, da dieser Standort für die Fluggesellschaft nicht mehr von allzu großer Bedeutung ist.

(Ariane Heiligenstadt)


 


 

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