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Viele Bahnhöfe in Berlin sind baufällig

In Berlin sind viele Bahnhöfe marode und müssen saniert werden. Lose Akustik-Platten, Schmierereien, lockere Wandfliesen, beschmierte Steinplatten, Schimmel, undichte Rohre und vieles mehr belastet die Bahnhöfe. Auch bei über zwanzig Buslinien in Berlin wird gebaut.

Vor nur 16 Jahren wurde der U-Bahnhof Hermanstrasse eröffnet. Heute muss er schon saniert werden. Knapp zwei Millionen Euro soll die Ausbesserung kosten. Wandfliesen sind lose und sehr stark beschmiert. 1993 wurde der Bahnhof Potsdamer Platz auf der U-Bahnlinie 2 komplett erneuert. Heute fallen, an der Ausgangstreppe zur Leipziger Strasse, die Wandfliesen ab. Auf dem Bahnhof Kaiserin-Augusta-Strasse auf der U-Bahnlinie 6 gäbe es gar keine Wandverkleidung mehr.

2014 soll der Bahnhof Bismarckstrasse grundlegend saniert werden. Auch die Bahnhöfe Rathaus Steglitz, Schlossstraße und Friedrich-Wilhelm-Platz auf der U-Bahnlinie 9 sowie der Bahnhof Wutzkyallee auf der U-Bahnlinie 7 sollen 2014 ausgebessert werden.

Die Berliner U-Bahn wurde im Jahre 1902 eröffnet und besteht aus insgesamt 173 Bahnhöfen. Sie umfasst insgesamt zehn Linien und befördert täglich ca. 1,3 Millionen Fahrgäste. In der Hauptverkehrszeit werden die Linien im 5-Minuten-Takt und in der Nebenzeit im 10-Minuten-Takt befahren. Die U-Bahnlinie 7 ist mit einer Strecke von insgesamt 32 Kilometern die längste unterirdisch verlaufende Schienenstrecke der Berliner U-Bahn.

(MV)


 


 

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