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IEB Electronic Business

neofonie engagiert sich als Partner

Mit der Mitgliedschaft am Institute of Electronic Business e.V. (IEB) will der Technologiespezialist neofonie nachhaltig die Entwicklung der Informationsgesellschaft in Bereichen wie „semantische Suche“, „Communities und soziale Netzwerkanalyse im Web 2.0“ sowie „mobile Lösungen der nächsten Generation“ unterstützen und so die Zukunft des Electronic Business aktiv mitgestalten.

Das Institute of Electronic Business e.V. (IEB), das mit seinem bundesweit einzigartigen Public-Private-Partnership-Modell den Transfer von Forschung und universitärer Lehre zur Wirtschaft ermöglicht , wurde auf Initiative von Unternehmen und Wissenschaftlern ins Leben gerufen, um das Themengebiet „Electronic Business“ auf betrieblicher, nationaler und europäischer Ebene im Interesse der Allgemeinheit zu erforschen und zu fördern.

In den acht Jahren seit seiner Entstehung hat sich das IEB als An-Institut der Universität der Künste Berlin durch die Kombination von innovativen Bildungsangeboten, anwendungsorientierter Forschungsarbeit und Networking - Projekten zur Innovationsdrehscheibe zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern entwickelt. Zu den Kooperationspartnern gehören führende Wirtschaftunternehmen wie Siemens, Bayer Business Services, Berliner Sparkasse, Vattenfall, easyJet, Axel Springer oder Publicis.

Im Forschungszentrum „Digitale Kommunikation“ werden vor dem Hintergrund der zunehmenden Verschmelzung der Medien- und Nutzungssituationen sowohl unternehmensökonomische als auch gesellschaftspolitische Effekte der Entwicklung des E-Business in verschiedenen Competence Centern untersucht. neofonie wird sich im Rahmen der Partnerschaft vor allem im Innovationszentrum für Digitale Kommunikation und im Competence Center „E-Commerce & Performance Marketing“ engagieren.

Das IEB und seine Mitglieder profitieren dabei insbesondere von der Beratungs- und Lösungskompetenz der neofonie in den Bereichen „Suche“, „Community“ und „Mobile“. Darüber hinaus wird es eine enge Zusammenarbeit bei der Forschung und Entwicklung geben in Themenfeldern wie „semantische Suche“, „Marktforschung und soziale Netzwerkanalyse im Web 2.0“ sowie „mobile Lösungen der nächsten Generation“.

Prof. Dr. Dr. Schildhauer, wissenschaftlicher Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung des IEB, begrüßt den Beitritt der neofonie: „Die Informationsgesellschaft verändert sich. Die Nutzer haben immer weniger Lust, sich durch die Informationsflut des Internets zu kämpfen, um das passende Angebot zu finden, sondern wünschen sich ein auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot. Diesem Trend vom E-Business zum „Me-Business“ werden zukünftig nur Unternehmen wie neofonie mit ihren innovativen Technologien gerecht werden. Wir sehen in der Kooperation große Synergiepotenziale und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

(Redaktion)


 


 

Institute of Electronic Business
Hochschule der Künste
Berlin
neofonie

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