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Arbeitgeber sollten Reputation im Internet nicht unterschätzen

Jobsuche: Ein Großteil der Arbeitsuchenden klickt sich zu allererst durch die Online-Job-Börsen und informiert sich im Internet über potenzielle Arbeitgeber. Der Auftritt der entsprechenden Firmen in der virtuellen Welt, spielt hierbei eine große Rolle.

Die Rekrutierung von Arbeitskräften findet mittlerweile hauptsächlich über das Internet statt. Dabei verzichtet ein Großteil der Unternehmen sogar vollständig auf die Schaltung von Stellenanzeigen in Print-Medien und verlässt sich bei der Arbeitnehmersuche demnach komplett auf das weltweite Datennetz. Schließlich lassen sich online größere Personenkreise ansprechen – und zwar überregional sowie kosteneffizient – und somit deutlich mehr Bewerber generieren als über herkömmliche Rekrutierungskanäle.

Was viele Arbeitgeber bei all den Vorteilen jedoch häufig unterschätzen, ist, dass das Internet nicht nur die Stellenanzeigen für Arbeitssuchende sondern auch allerlei weitere – nicht immer vorteilhafte – Informationen über das eigene Unternehmen leichter auffindbar macht. Darauf weist das bundesweite Jobbörsen-Netzwerk DeutschlandStellen24.de hin. So informieren sich immer mehr Stelleninteressenten noch vor der Bewerbung teils detailliert auf Bewertungsplattformen und in den Suchmaschinen über Arbeitsbedingungen und –Umfeld beim potentiellen Arbeitgeber.

„Die Online-Reputation von Arbeitgebern wird damit immer wichtiger und zum Schlüsselfaktor einer erfolgreichen E-Recruiting-Strategie. Gerade angesichts des Arbeitskräftemangels können es sich Unternehmen nicht mehr leisten, potentielle Bewerber durch ein schlechtes Image im Netz zu verschrecken“, erklärt Sven Konzack, Geschäftsführer von DeutschlandStellen24.de. Neben negativen Bewertungen und kritischen Beiträgen im Internet sind laut dem Experten unter anderem auch unprofessionelle Firmenwebsites oder stiefmütterlich gepflegte Social Media-Auftritte, beispielsweise bei Facebook, besonders rufschädigend.

„Das Internet stellt auf der einen Seite ein wichtiges Rekrutierungstool für Arbeitgeber dar. Auf der anderen Seite will der Ruf des eigenen Unternehmens im Netz aber auch gepflegt werden, da die Rekrutierungserfolge andernfalls ausbleiben“, so Konzack. Arbeitgeber sollten daher auf die Aktualität ihrer Websites sowie Präsenzen in sozialen Netzwerken achten und auch die zahlreichen Bewertungsplattformen im Auge behalten. In Letzteren erhält nämlich meist schon ein unprofessioneller Umgang mit Bewerbern Einzug – beispielsweise wenn auf Bewerbungen nicht reagiert oder zum Nachteil des potentiellen Arbeitnehmers plötzlich von in der Stellenanzeige gemachten Angaben sowie Konditionen abgewichen wird.

Weitere Informationen unter www.deutschlandstellen24.de.

(Pressestelle DeutschlandStellen24.de)


 


 

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