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IGW-Reihe Teil 1

Grüne Woche bringt Gäste auf Touren

Tour 1: Die internationale Tour

Dauer: ein voller Messetag, Länge: 5,2 km
Hallen: 2.2, 7.2a, 7.2b, 7.2c, 8.2, 10.2, 11.2, 12, 15.1, 17, 18

Empfohlene Eingänge: Süd (Jafféstraße) oder in umgekehrter Richtung Eingang Nord (Hammarskjöldplatz)

In 26 Hallen um die Welt! Das geht nur auf der Grünen Woche Berlin 2013. Der Besucher begibt sich hier auf eine kulinarische Erlebnisreise durch fünf Kontinente, bei der für jeden Geschmack etwas dabei ist. Mit über 60 Ländern ist das Angebot auf der Grünen Woche 2013 so international wie seit Jahren nicht mehr.

Los geht die Reise in Halle 2.2, wo die Russische Föderation passend zum Russlandjahr 2012/13 den größten internationalen Auftritt auf der Grünen Woche zeigt. Zahlreiche Regionen und Teilrepubliken von der Ostsee bis zum Pazifik stellen hier ihre regionalen Spezialitäten vor – von aufwändig verzierten Backwaren aus Moskau, mordowischem Käse bis hin zu sibirischen Fischspezialitäten. Süßigkeiten wie kandierte Früchte, mit Schokolade ummantelte Früchte, Fruchtfüllungen und Apfelmarmelade sind hier echte Attraktionen für den süßen Gaumen.

Exotisch schlemmen

Weiter geht es in Halle 7.2a. Wer es beim Fleisch etwas exotischer mag, kommt am Stand Ruandas auf seine Kosten. Krokodil-Spieß, Springbock-Spieß, Antilopen-Spieß und Straußen- Steak laden hier zum ostafrikanischen Schlemmen ein. Auch die Aussteller aus Griechenland, Kenia und Luxemburg freuen sich darauf, ihre Gäste mit landestypischen Leckerbissen zu verwöhnen.

Gleich nebenan in Halle 7.2b präsentiert sich erstmals der Sudan auf der Grünen Woche. Neben Datteln, Baumwolle und Hibiskus aus dem Nordosten Afrikas dürfen sich die Besucher auf Kenana-Zucker vom Weißen Nil freuen. Marokko zeigt den Besuchern die seltene Kostbarkeit Argan-Öl. Den Arganbaum (lat. Argania Spinosa) findet man heutzutage nur noch im Südwesten des Landes, ansonsten ist er weltweit ausgestorben. Der Geschmack des Öls erinnert an Walnüsse. Auch Afghanistan, Nepal und Tunesien warten mit ihren tradionellen Spezialitäten auf.

Abenteuerlustige führt es weiter in die Halle 7.2c. Dort probieren sie neben Honigwhiskey getrocknetes Bisonfleisch nach altem indianischen Rezept aus Kanada. Naschkatzen erfreuen sich an kandierten, getrockneten Bananen aus Thailand. Speisen aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Indien, den USA und Vietnam runden die kulinarische Vielfalt ab.

In Halle 8.2 feiert Estland sein 20. Jubiläum auf der Grünen Woche. An zwei Ständen können die Besucher köstlichen baltischen Hering und Sprotten in verschiedenen Variationen genießen. Weitere Highlights sind Elchfleisch, zu dem hervorragend frisch gebackenes dunkles Roggenbrot und estnisches helles Bier passt. Romantiker erfreuen sich an bulgarischen Desserts mit Rosenmarmelade. Die skandinavischen Länder bieten geräuchertes Rentierfleisch, essbaren Seeigel, Sirup, Honig sowie natürliche Säfte, Liköre und Elkschnaps an. Am Stand von Dänemark können die Besucher herzhafte Hot-Dogs mit original roter Wurst, dänisches Softeis sowie erfrischendes Carlsberg Pils probieren. Auch die Stände aus China, Großbritannien, Irland, Kolumbien, Lettland, Litauen und Türkei freuen sich auf Gäste.


 


 

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