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IGW-Reihe Teil 1

Grüne Woche bringt Gäste auf Touren

Republik Kosovo erstmals auf der Grünen Woche

Vorbei an der Blumenhalle 9 wartet in Halle 10.2 eine Premiere auf den Besucher. Erstmals zeigt die Republik Kosovo auf der Grünen Woche ihre Produkte. In einer traditionellen Speisezeremonie wird das Nationalgericht „Flija“ – eine Gebäckspezialität mit Joghurt, Käse oder Konfitüre - serviert. Andere kulinarische Köstlichkeiten aus dem Kosovo sind traditioneller Bergtee, Fruchtsäfte aus biologischem Anbau, Bier, Weinbrände und renommierte Weine. Nebenan bietet Belarus stark gewürztes Rinder-Dörrfleisch und traditionelle Süßspeisen an. Auch Albanien, Bulgarien, Kasachstan, Mongolei, Rumänien und Ungarn bieten hier kulinarische Genüsse.

Das Motto „Polen schmeckt!“ zieht die Besucher dann in Halle 11.2. Verschiedene Regionen bereiten an den Ständen Produkte wie Pierogi (gefüllte Teigtaschen) und frisch gepresste Säfte in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zu. Mit dabei sind auch edle Speisen aus Frankreich und Kirgisistan.

In Halle 12 geht es mit DjuDju-Bier afrikanisch weiter. „DjuDju“ bezeichnet den aus Westafrika stammenden Ursprung des Voodoo-Kults. Das Fruchtbier in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen wird nach uralten Rezepten und Traditionen in großen Tontöpfen hergestellt.

Durch den proBier-Markt in Halle 12, das Kulinarium „Weine der Welt“ in Halle 13 und den Seafood-Markt in Halle 14.1 geht es zur Halle 15.1. Hier bietet Österreich neben traditionellen Speisen wie Bergkäse, Speck, Steirisches Kürbiskernöl, Wurstspezialitäten und Wein auch mit Käse gefüllte Gemüse und Früchte für den experimentellen Gaumen an.

In Halle 17 geht es feierlich zu. Die Schweiz zelebriert ihren 15. Grüne Woche-Auftritt. In diesem Jahr stehen die Zentralschweizer Kantone rund um den Vierwaldstättersee mit großen Bildwelten und feinen Esswaren im Mittelpunkt. Am erstmals eigenständigen Stand Liechtensteins können die Royalisten unter den Besuchern Mitglieder der Fürstenfamilie von und zu Liechtenstein antreffen und mit Hilfe der vorhandenen Lebensmittel und Infotafeln sehr viel über dieses kleine, aber charmante Nachbarland der Schweiz lernen. Am Südtirol-Stand werden den Besuchern Qualitätsprodukte wie Südtiroler Markenspeck, Südtiroler Brotspezialitäten und Apfelstrudel, verschiedene Käsesorten wie Pfefferkäse, Kräuterhexe und Weinkäse, Südtiroler Grappa und Südtiroler Weine angeboten. Auch die Tschechische Republik erwartet die Besucher hier mit ihren Speisen.

Zum Abschluss der Tour ballen sich elf Länder in Halle 18.

Das Partnerland 2013 Niederlande präsentiert sich unter dem Motto „Qualität wächst in Holland“. Hier können die typischen und beliebten niederländischen Spezialitäten probiert werden: talergroße Gebäckleckereien, die Poffertjes, Käsespezialitäten von Edamer bis Gouda, frische Austern, milder Matjes, zartes Kalbfleisch und erfrischendes Bier. Besucher auf der Suche nach etwas Besonderem werden beim Inselstaat Malta fündig. Dieser serviert Ftira, ein traditionelles, frisch auf Bestellung gebackenes Fladenbrot, mit würzigem Wurstbelag, Schafkäse und Tomaten sowie wilden Thymianhonig. Aus Südafrika und Australien können sich die Besucher unter anderem auf edle Weine freuen. Die hier mitausstellenden Länder Belgien, Kroatien, Malta, Neuseeland, Peru, Serbien, Slowenien und Spanien und ihre Spezialitäten runden die kulinarische Weltreise ab.

(Messe Berlin / Redaktion)


 


 

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