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Eingliederung Langzeitarbeitsloser

Senatorin Knake-Werner: Berlin ist Spitze bei der Eingliederung von Langzeitarbeitslosen

Die Berliner JobCenter haben ihre Eingliederungsmittel zum Jahresende insgesamt zu 96,3 Prozent ausgeschöpft.

Damit liegen sie bundesweit an der Spitze - im Bundesdurchschnitt betrug der Ausschöpfungsgrad im vergangenen Jahr 91,2 Prozent. Das teilte Berlins Arbeitssenatorin Heidi Knake-Werner heute im Ausschuss für Integration, Arbeit und Soziales des Berliner Abgeordnetenhauses mit.

"Ich freue mich über das gute Ergebnis, das die Berliner JobCenter im vergangenen Jahr bei den Arbeitsförderungsmaßnahmen erreicht haben. Das hat vielen Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive ermöglicht. Diese gute Entwicklung muss jetzt weitergehen. Wir werden deshalb auch - gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise - unseren Öffentlichen Beschäftigungssektor weiter ausbauen und existenzsichernde Beschäftigung schaffen.", betonte die Senatorin.

Den JobCentern in der Hauptstadt wurden zu Beginn des Jahres 2008 Eingliederungsmittel in Höhe von 615 Millionen Euro zugeteilt. Insgesamt standen ihnen im vergangenen Jahr 619 Millionen Euro zur Verfügung. Dies bedeutete eine Steigerung der Eingliederungssumme gegenüber dem Vorjahr (527 Millionen Euro) um 92 Millionen Euro (plus 17,5 %). Damit hat Berlin im Jahr 2008 596 Millionen Euro für Integrationsleistungen am Arbeitsmarkt ausgegeben.

Beim Eingliederungstitel handelt es sich um Leistungen der aktiven Arbeitsförderung nach dem SGB III. Diese umfassen Leistungen sowohl an Arbeitnehmer als auch an Arbeitgeber sowie an Träger von Arbeitsförderungsmaßnahmen.

(Redaktion)


 


 

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