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Amerikanische Hotelkette baut in Berlin

„Starwood“ plant ein weiteres großes Hotel in der Hauptstadt. Nach dem „Westin Grand“ in der Friedrichstraße soll 2014 am Flughafen BER ein neues Design-Hotel entstehen. Der Tourismus stellt einen der stärksten Wachstumsfaktoren der Stadt dar und boomt.

Die US-Hotelgruppe „Starwood“ möchte 2014 in Berlin ein erstes Sheraton-Hotel am Flughafen eröffnen, das den Namen „Four Points by Sheraton“ tragen soll. Europa-Chef von „Starwood“ Thomas Willms hält Berlin für einen herausragenden Standort, obwohl das traditionelle Fünf-Sterne-Plus-Segment in der Stadt sehr gesättigt ist. Er könne sich aber vorstellen, mit einem Design-Hotel in der Stadt weiter zu expandieren.

Die Tourismus-Branche in Berlin boomt wie nie zuvor. Zur Zeit verdienen 275.000 Menschen damit ihren Lebensunterhalt. Im Jahre 2011 haben zehn Millionen Berlin-Besucher 22,4 Millionen Übernachtungen gebucht. Auch 2012 soll ein sehr gutes Jahr für den Tourismus werden. Berlin ist die Nummer drei auf der Liste der beliebtesten Städteziele Europas hinter London und Paris und die besucherstärkste Stadt in Deutschland.

„Starwood“ besitzt weltweit mehr als 1100 Hotels mit über 330.000 Zimmern, darunter 70 in Zentral- und Osteuropa. Das Unternehmen plant außerdem, pro Jahr zwischen 80 und 120 neue Hotels zu eröffnen. In Deutschland gehören dem Konzern bereits 25 Hotels und in Berlin das „Westin Grand“ in der Friedrichstraße.

(Redaktion)


 


 

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