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Verkehrssicherheit

Berlins Straßen sollen sicherer werden

Der Berliner Verkehrssenator Michael Müller (SPD) nahm am letzten Donnerstag die neue Ampelschaltung am Stuttgarter Platz in Betrieb, die zur Sicherheit der Fußgänger beitragen soll.

Die neue Ampelschaltung ist eines von zehn Modellprojekten, die 2011 vom Senat beschlossenen wurden. Die Projekte sollen die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. So sollen auch Bordstein-Absenkungen gefördert und Begegnungszonen geschaffen werden, in denen sich Autofahrer und Fußgänger gleichberechtigt bewegen können.

Immer mehr Fußgänger auf Berlins Straßen

Laut Verkehrssenator Michael Müller (SPD) werde sich der Anteil der Fußgänger im Straßenverkehr in den nächsten Jahren steigern, da immer mehr ältere Menschen und Familien mit Kindern in der Stadt leben. Das Ampelmännchen wird nach der Grünphase zunächst zehn mal rot blinken und dem Fußgänger signalisieren, dass bald auf rot umgeschalten wird und die Straße nicht mehr zu betreten ist.

Zusätzlich zu dieser Neuerung sollen auch die Grünphasen länger werden, so dass zum Überqueren der Straße kein Sprint mehr erforderlich ist.

Mitte 2013 folgen Testläufe mit Ampeln, die einen Countdown bis zur Rotschaltung zählen. Diese Testläufe werden zunächst für ein Jahr durchgeführt. Danach wolle man entscheiden, welche Ampelschaltung in Zukunft auf Berlins Straßen zum Einsatz kommt.

(Ariane Heiligenstadt)


 


 

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