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  • 14.03.2017, 09:02 Uhr
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  • Berlin
WELTVERBRAUCHERTAG

Am 15. März ist Weltverbrauchertag: die Verbraucherzentralen beraten rund um sicher online bezahlen und mehr

Die Verbraucherzentralen nutzen den Weltverbrauchertag am 15. März 2017, um über digitales Bezahlen zu informieren. Auch die Verbraucherzentrale Berlin informiert am Weltverbrauchertag über digitale Bezahlmethoden.

Einkauf an der Supermarktkasse mobil bezahlen oder den Fahrschein mit dem Smartphone lösen: Digitales Bezahlen liegt im Trend. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten jedoch einige Regeln beachten.  Ob es um sichere Bezahlwege beim Online-Shopping geht oder den Datenschutz bei der kontaktlosen Bezahlung mit dem Smartphone – die wachsenden digitalen Märkte bergen auch Risiken.

Die Verbraucherzentralen nutzen den Weltverbrauchertag am 15. März 2017, um über digitales Bezahlen zu informieren. Auch international geht es um digitale Märkte: Beim G20 Consumer Summit unter deutscher Schirmherrschaft stehen Themen wie Transparenz, sichere Zahlungen und Datenschutz im Mittelpunkt.

Zum diesjährigen Weltverbrauchertag laden die Verbraucherzentralen ein, sich ausführlich zu Onlinekäufen und digitalen Bezahlsystemen zu informieren. Kostenlos ist die Teilnahme am Webinar "Mobile Payment – Funktionsweise, rechtliche Aspekte und Risiken". "Hier steht das mobile Bezahlen mit Smartphone, Tablet und Co im Mittelpunkt. Das Webinar ist interaktiv angelegt, so dass die Teilnehmer ihre individuellen Fragen einbringen können", sagt Regina Herrmann, Juristin bei der Verbraucherzentrale Berlin. Die Teilnehmer erfahren zum Beispiel, wie das kontaktlose Bezahlen via Near Field Communication (NFC) und QR-Code funktioniert und welche Risiken bezüglich Datenschutz und Sicherheit beachtet werden müssen. Für das Webinar am 15. März kann man sich hier anmelden.

Infostand in der Wilmersdorfer Straße

An einem Informationsstand in der Wilmersdorfer Straße in Berlin-Charlottenburg können Verbraucher in einem Quiz ihr Wissen über mobiles Bezahlen testen. Zum Mitnehmen hat die Verbraucherzentrale acht goldene Regeln erstellt. "Verbraucher erfahren zum Beispiel, dass sie beim Online-Shopping die Zahlung per Vorkasse vermeiden sollten und dass sie sich besser nicht zu sehr auf den sogenannten Käuferschutz verlassen", so die Verbraucherschützerin.

Auch der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) widmet sich den digitalen Märkten: Auf dem G20 Consumer Summit am 15. März in Berlin stellen das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und Consumers International zusammen mit dem vzbv eine neue Studie vor. Sie gibt Aufschluss über die weltweit gültigen Faktoren und Indikatoren für einen angemessenen digitalen Verbraucherschutz. Präsentiert wird auch eine Umfrage zur Situation der Verbraucher in ausgewählten G20 Ländern.

Über den Weltverbrauchertag: Der Weltverbrauchertag wird in jedem Jahr am 15. März begangen. Er erinnert an die am 15. März 1962 von US-Präsident John F. Kennedy proklamierten grundlegenden Verbraucherrechte, z. B. vor betrügerischer oder irreführender Werbung und Kennzeichnung geschützt zu werden sowie aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen auswählen zu dürfen. In dieser Tradition setzen sich die Verbraucherzentralen für die Interessen der Verbraucher ein. Die Aktionen zum digitalen Bezahlen werden im Rahmen des Projektes "Wirtschaftlicher Verbraucherschutz" gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Mehr Informationen bei Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. - vzbv, Markgrafenstraße 66, Besuchereingang: Rudi-Dutschke-Straße 17 (ehemals Kochstraße 22), 10969 Berlin, [email protected]

(Redaktion)


 

 

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