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Berlin der Begegnung

Workshop Berlin der Begegnung startet

Um Berlins Position im internationalen Standortwettbewerb auszubauen, müssen exzellente Nachwuchskräfte aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Kunst und Kultur sich kennen und zusammenarbeiten. Dazu startet Wissenschafts- und Forschungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner einen neuen jährlichen, interdisziplinären Workshop mit dem Titel Berlin der Begegnung.

Beginnend in diesem Februar sollen die kreativsten, jungen Köpfe Berlins mit namhaften Experten und prominenten Persönlichkeiten aller gesellschaftlichen Gruppen zusammenkommen, um von und miteinander lernen, sich anregen zu lassen und dabei gemeinsame Ideen entwickeln. Damit soll an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Kultur eine kreative Plattform für diejenigen entstehen, die noch zu häufig getrennt agieren. Der interdisziplinäre Dialog soll gestärkt und so für eine produktive Weiterentwicklung auch fachübergreifender Projekte fruchtbar gemacht werden. Teambildende Maßnahmen werden die mehrtägige Veranstaltung begleiten.

Der erste Workshop im Rahmen von Berlin der Begegnung findet vom 16. - 19. Februar 2009 statt. Der renommierte Wissenschaftler und ehemalige Vorstandsvorsitzende der Charite, Prof. Dr. Detlev Ganten, hat die Programmverantwortung übernommen. Das Thema der ersten Berlin der Begegnung lautet: „Wissensgesellschaft - Zivilgesellschaft – Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?“ Weil individuelles und kollektives Wissen eine entscheidende Grundlage für soziales und ökonomisches Zusammenleben und Handeln sind, werden die 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit der früheren Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn, dem Unternehmer Dr. Arend Oetker, Professor Volker Gerhardt, dem früheren Berliner Senator Dr. Volker Hassemer, dem Vorstandsvorsitzenden der Dussmann AG, Thomas Greiner, der Sprachforscherin Prof. Julia Fischer sowie Michael Preetz, Vorsitzender der Lizenzspieler-Abteilung bei Hertha BSC über die Wissens- und Zivilgesellschaft diskutieren.

„Berlin der Begegnung“ richtet sich an Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren, besonders gute Doktoranden oder vergleichbar qualifizierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sowie herausragende Absolventen der Berliner Kunsthochschulen und junge Führungskräfte aus der Wirtschaft. Die Auswahl der in diesem Jahr rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Altergruppe 25 – 35 Jahre erfolgt auf Vorschlag der Berliner Universitäten, der Kunsthochschulen sowie der Berliner Unternehmen und Wirtschaftsverbände. Veranstalter ist die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Veranstaltungsort ist der Sitz der Stiftung Genshagen in Brandenburg.

Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: „Berlin zählt zu den kreativsten Metropolen der Welt. Mit diesem Pfund müssen wir noch viel stärker wuchern. Es stellt eine besondere Chance für Berlin dar, wenn wir den kreativen Spitzennachwuchs zusammenzubringen. Denn wenn tatkräftige, kreative Menschen sich begegnen, entsteht immer etwas Neues und Besonderes. Ich bin sehr gespannt auf diesen Workshop und auf die Impulse, die von Berlin der Begegnung ausgehen.“

Prof. Dr. Detlev Ganten: „Alle Teilnehmer, jung und alt, haben dem Konzept spontan und begeistert zugestimmt. Ich verspreche mir davon nicht nur eine persönliche Bereicherung sondern langfristig eine größere Beteiligung junger Menschen bei der Realisierung der großen, vor uns stehenden Aufgaben in Berlin, zum Beispiel im Wissenschaftsjahr 2010.“

(Redaktion)


 


 

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