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Olympia-Kritik

Romney nimmt harte Kritik an Briten zurück

Kurz vor dem Beginn der Olympischen Spiele in London äußerte sich der US-Präsidentschaftsanwerber Mitt Romney kritisch gegenüber den Sicherheitsvorkehrungen der Hauptstadt Großbritanniens. Diese Schelte ließ der britische Premier David Cameron nicht auf sich sitzen. Die Briten reagierten erbost auf die Anschuldigungen.

Mittlerweile mildert Romney seine kritischen Äußerungen ab. Stattdessen beteuert er, dass er von einem erfolgreichen Ablauf der Spiele ausgeht. Außerdem lobte er die britische Vorbereitung der Olympischen Spiele. Hier herrsche viel „Vorstellungskraft, Voraussicht und Organisation“. Mitt Romney wird sich heute Abend die Eröffnungsfeier der Spiele ansehen.

Im Vorfeld von beunruhigenden Zeichen die Rede

Noch kurz davor teilte Romney aber dem US-Fernsehsender NBC mit, er fände es beunruhigend, dass die Briten nicht in der Lage sein könnten, ein Ereignis wie Olympia auszurichten. Es sei „schwer zu sagen, wie gut es werden wird“. Cameron wies die Kritik ab, indem er darauf hinwies, dass London eine der „belebtesten, aktivsten und geschäftigsten Städte der Welt“ sei und deshalb strenge Sicherheitsvorkehrungen notwendig sind. Einfacher wäre es natürlich, die Spiele „mitten im Nirgendwo“ zu veranstalten.

Damit brüskierte Cameron wiederum den US-Präsidentschaftsanwerber, der 2002 Geschäftsführer des Organisationskomitees der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City war.

(Redaktion)


 


 

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