Sie sind hier: Startseite Aktuell News
Weitere Artikel
Business-Smartphones

Kaufberatung Business-Smartphones - Das mobile Büro immer zur Hand

E-Mail, Internet-Nutzung, PowerPoint-Präsentationen oder die Vorstellung eines Projekts beim Kunden sowie der Datei-Abgleich via Cloud-Dienst mit den Kollegen im Büro: Unser Arbeits-Alltag findet nicht mehr ausschließlich nur im Büro statt, immer häufiger stehen wir mit Kunden und Kollegen auch per Smartphone unterwegs in Kontakt. Hauptvoraussetzung, dass dabei auch alles reibungslos klappt, ist neben ausgereiften Programmen, Anwendungen und top ausgebauten Mobilfunknetzen natürlich die entsprechende Smartphone-Hardware.

Smartphones für die Arbeit unterwegs – was muss drin stecken?

Geräte-Speicher: Nur die wenigsten Smartphones (etwa das iPhone 5 oder das HTC One mit jeweils maximal 64 Gigabyte) sind mit ausreichend großem internem Speicher ausgestattet. Unverzichtbar für den Transport von großen Bild- oder Video-Dateien, PowerPoint- oder Excel-Dokumenten sind deshalb wechselbare Micro-SD-Speicherkarten. Einen Steckplatz dafür findet sich aber nicht in jedem Gerät. Derzeit passen bis zu 64 Gigabyte auf die kleinen Speicherkarten (ab 50 Euro im Handel). Die Top-Geräte etwa von Samsung oder Sony verstehen sich auf diese Größe. Die meisten anderen Smartphones „schlucken“ aktuell nur 32 GB-Karten.

Online-Speicher (Cloud-Dienste): Wer unterwegs stets auf Dokumente aus dem Büro zugreifen muss, kann dafür beispielsweise den Internetspeicher Dropbox, Microsofts SkyDrive oder den Google-Dienst Drive einsetzen. Über Google Drive lassen sich beispielsweise auch Office-Dokumente bearbeiten und mit anderen Drive-Nutzern via Smartphone, Tablet-PC, Ultrabook oder herkömmlichen Computer teilen.

Gewicht/Handhabung: Essentiell für die mobile Nutzung sind Geräte, die dünn und leicht sind und auch bei längeren Kunden-Terminen richtig gut in der Hand liegen. Geräte der Smartphone-Gattung Superphones, mit ihren 5-, 5,5- oder gar 6,3- Zoll -Displays, müssen in jedem Fall mit zwei Händen bedient werden. Für die Enhand-Bedienung ideal sind Geräte mit 4- bis 4,7-Zoll-Diplay.

LTE: Mit bis zu 100 Mbit/s können sich Smartphones mit eingebautem LTE-Modem in die LTE-Netze der Telekom, von Vodafone und O2 (E-Plus soll zum Ende des Jahres folgen) einwählen – zumindest dort wo LTE bereits verfügbar ist. Internetseiten oder große Dateianhänge lassen sich so mobil deutlich schneller abrufen, als über herkömmliche DSL-Netze. Alternativ kommt HSPA+ mit bis zu 42 Mbit/s für die mobile Internet-Nutzung in Frage. Über LTE sind auch Videotelefonate wahlweise via Facetime (Apple), Skype (beispielsweise bei Windows Phone 8) oder Google Hangout (Android) möglich. Der Mobilfunkstandard LTE („Long Term Evolution“ – etwa: langfristige Entwicklung) erreicht derzeit ein Downloadtempo von bis zu 100 Mbit/s – in der Praxis ist LTE damit deutlich schneller als die meisten DSL-Anschlüsse. Bis 2015 soll der Mobilfunkstandard in Deutschland flächendeckend verfügbar sein und UMTS ablösen.

_______________________________________________________________________
Seite 1: Der richtige LTE-Tarif für Business-Smartphones
Seite 2: BlackBerry Z10 & Apple iPhone 5
Seite 3: Samsung Galaxy Note 2 & Samsung Galaxy S4
Seite 4: Samsung Galaxy S3 LTE & Nokia Lumia 925
Seite 5: HTC One & Sony Xperia Z
_______________________________________________________________________

Office: Um Office-Dokumente unterwegs zu lesen, zu bearbeiten oder zu speichern, muss dafür eine entsprechende Software vorinstalliert sein oder per App nachgekauft werden. Apps wie das kostenlose Polaris Office (für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=cn.wps.moffice_eng) etwa ermöglichen den Umgang mit Office-Dokumenten – ganz so wie vom Büro-PC gewohnt. In Geräten mit Windows Phone 8 ist eine Vollversion von Microsofts mobilem Office-Paket (inklusive Word, Excel, PowerPoint und OneNote-Notizbuch) bereits vorinstalliert. Wer ein Abo von Office 365 besitzt (um 100 Euro) kann über die App „Office Mobile“ alle relevanten Office-Programme von Microsoft auch per iPhone nutzen.

Der richtige LTE-Tarif für Business-Smartphones

Wie teuer sind die LTE-Tarife?

Bei Vodafone kosten die LTE-Tarife aktuell zwischen 39,99 Euro und 119,99 Euro im Monat, wobei insgesamt fünf verschiedene Pakete zur Auswahl stehen. Die Telekom bietet LTE-Tarife ab 29,95 Euro bis 89,95 Euro an, bei O2 pendelt der Preis zwischen 35 und 45 Euro pro Monat.

Wo erhält man die LTE-Tarife?

Die LTE-Tarife lassen sich direkt auf den Internetseiten der Mobilfunkanbieter buchen sowie eigentlich in jedem Geschäft, das Handy-Verträge vermittelt. Derzeit ist die Nutzung des 4G-Netzes noch an einen Vertrag mit Mindestlaufzeit gebunden. Prepaid-Anbieter haben noch keine entsprechenden Tarife im Angebot.

Über die jeweiligen Geschäftskunden-Bereiche der großen deutschen Mobilfunkanbieter finden Sie zudem schnell und einfach den maßgeschneiderten Tarifen für Ihr Business.

Wie steht es um den LTE-Ausbau in Deutschland?

Die Telekom und Vodafone sind beim Ausbau ihrer LTE-Netze schon recht weit: Ihre ersten LTE-Funkmasten haben die beiden Big Player bereits 2010 in Betrieb genommen. Dennoch weisen die LTE-Netze der beiden größten deutschen Mobilfunkanbieter immer noch Lücken auf. In zahlreichen Regionen Deutschlands – etwa in den Ballungsräumen und teils auch auf dem platten Land (wo LTE in erster Linie als Ersatz für die fehlenden DSL-Anschlüsse gedacht ist) – lässt sich LTE per Smartphone aber teils schon mit rasantem Tempo übers Telekom- und Vodafone- Netz nutzen.
_______________________________________________________________________
Lesen Sie auch:Touchscreen-Rechner: Kaufberatung Tablet-PCs
Das HTC One: Wie viel Business steckt im neuen Flaggschiff aus Taiwan?
_______________________________________________________________________

O2 kommt mit dem Ausbau seines Netzes bislang nur recht schleppend voran. Erst im Laufe des Jahres 2013 schaltet der Betreiber sein LTE-Netz in elf deutschen Großstädten beziehungsweise Ballungsräumen frei.

E-Plus befindet sich mit seinem LTE-Netz noch in der Probephase, will aber noch 2013 mit dem Ausbau beginnen.

Welche LTE-Frequenzen nutzen die Netzbetreiber?

LTE ist nicht gleich LTE. Der Mobilfunkstandard funkt auf verschiedenen Frequenzen und nicht jedes Smartphone unterstützt alle dieser Frequenzen. In Deutschland nutzt Vodafone das Frequenzband mit 800 Megahertz, die Telekom ebenfalls – allerdings nur auf dem Land. In den Großstädten setzt die Telekom dagegen auf die 1.800-Megahert-Frequenz. Viele LTE-Smartphones fühlen sich zwar in beiden Netzen. Außerhalb der mit LTE versorgten Bereiche bleibt nur die UMTS-Geschwindigkeit. Für den zukünftigen Netzausbau sind weitere Frequenzen vorgesehen.


 


 

LTE
Apple-Smartphone
Business Smartphone
DSL-Netze
Top-Geräte
Telekom
Display
Hand
Frequenzband
BlackBerry Z10
Apple iPhone 5
Samsung Galaxy Note 2
Samsung Galaxy S4
Samsung Galaxy S3 LTE
Nokia Lumia 925
HTC One
Sony Xperia Z

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "LTE" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: