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  • 04.04.2019, 18:33 Uhr
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  • Deutschland
Corporate Design

Die Marke zum eigenen Unternehmen – mehr als nur Schmuck

Apple, McDonald’s oder Mercedes Benz – haben diese drei Unternehmen auf den ersten Blick nichts gemeinsam, besitzen sich jedoch ein großes überschneidendes Merkmal: Ein gelungenes Corporate Design. Der Apfel, das gelbe M und der silberne Stern gehören welt-weit zu den wohl bekanntesten Firmenlogos. Jeder weiß, welches Unternehmen hinter den Marken steht und welche Produkte damit verknüpft sind. Warum die Marke so wichtig für die eigene Firma ist und wie gelungenes Design funktioniert, jetzt hier.

Relevanz des eigenen Logos

Die Marke ist ein essentieller Bestandteil der eigenen Öffentlichkeitswirkung. In jeder erfolgreichen Marketingstrategie wird ein wohlüberlegtes Markenbild mit der Identität eines Unternehmens verknüpft. Ganz klar, die Marke dient als Aushängeschild. Sie erscheint auf Briefkopf, Visitenkarten oder in der Email-Signatur etc. und wird im Laufe der Zeit mehr und mehr zum Gesicht eines Unternehmens. Darüber hinaus sollte die eigene Marke folgendes leisten:

  • Die Neugierde potentieller Kunden wecken.
  • Das eigene Unternehmen von Konkurrenten abgrenzen.
  • Die Kundenloyalität unterstützen.
  • Ein umfangreiches Image vermitteln.

Überlegungen zu Leistung und Umfang

Vorab sollte man sich darüber Gedanken machen, für welche Zwecke die Marke gebraucht wird. In allen Fällen müssen folgende Fragen geklärt werden:

  • Wie viel Budget steht für die Gestaltung zur Verfügung?
  • Wer soll mit der Marke erreicht werden?
  • Für welche Werte steht die eigene Marke?
  • Muss sie On- und/oder Offline-tauglich sein?

Marke und Logo sollten selbstverständlich auch gedruckt ein gutes Bild abgeben. So wie auf einem Firmenschild, das die Identität eines Unternehmens nach außen trägt. Diese gibt es hier im Shop.

Tipps zu Gestaltung der eigenen Marke

It’s just that simple: Im Grunde führen nur zwei Wege zur eigenen Marke. Entweder lässt man designen oder man tut es selbst. Wer die Markengestaltung lieber in professionelle Hände geben will, kann auf speziellen Plattformen den richtigen Designer finden. Für kreati-ve DIY-Fans mit den nötigen Fähigkeiten in den gängigen Programmen aus dem Hause Ado-be wie beispielsweise Illustrator, InDesign oder Photoshop sind im Folgenden ein paar nützli-che Tipps aufgelistet.

Selbstverständlich gehört zu einer erfolgreichen Marke ein ganzes Bündel von Elementen. Diese vier sind essentiell:

Logo:
Ein ansprechendes Logo muss einfach gehalten sein. Es verkörpert im besten Fall ein Attribut, welches das eigene Unternehmen charakterisiert, sollte aber keineswegs den kompletten Firmenkosmos widerspiegeln. Hier liegt die Gefahr sonst in einer vi-suellen Überladung. Darüber hinaus sollte es eine eindeutige Aussage transportieren und einen guten Wiedererkennungswert besitzen. Ein zeitloses Design verhindert, dass das Logo ständig erneuert werden muss.

Farbe:
Da Farben einen großen Einfluss auf die menschliche Wahrnehmung haben, sollte man bei der Festlegung eines Farbkonzepts genauer hinsehen. Die Farbe muss zur Marke passen und den Erwartungen des Kunden entsprechen. Während sich für einen Landschaftsgärtner vielleicht lieber grüne Farbtöne eignen, sollte die Marke eines Security-Dienstleisters eher mit Signalfarben wie Rot oder Gelb versehen sein. Dabei muss man beachten, nicht zu viele Farben zu mischen. Das kann sonst unharmonisch wirken.

Visuelles Material:
Die eigene Marke muss natürlich mit Bildern angereichert werden. Dabei sollte das Konzept für die Corporate Identity bereits vorgeben, was zum Unternehmen passt. Gerade ansprechendes Bildmaterial verschafft Seriosität und Vertrauen. Wer sich ei-gene Bilder und Grafiken vom Profi machen lässt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite, aber muss auch das Budget dafür haben. Eine andere Möglichkeit liegt in der Benutzung von Stockfotos. Diese Übersicht listet die besten kostenlosen Plattformen auf.

Schrift:
Last but not least spielt die benutzte Schriftart natürlich eine tragende Rolle. Für die Markenbildung ist die Schriftart beinahe so wichtig wie ein Logo. Es lässt sich nicht pauschal beantworten, ob eine schlichte oder verschnörkelte Schrift besser passt - viel wichtiger ist es, dass sie zum Unternehmen passt. Ein Stilmix sollte eher vermie-den werden, da er die optische Komposition stört und Verwirrung stiften kann. Wer hier auf Schlichtheit setzt, also maximal zwei verschiedene Schriftarten benutzt, macht nichts falsch.

Die oberste Maxime beim Entstehungsprozess einer Marke bleibt: Man darf während der Gestaltung zu keiner Zeit den Kunden aus den Augen verlieren.

(Redaktion)


 


 

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