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IWF

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Internationale Währungsfonds (IWF) am 27. Dezember 1945 gegründet. Der Sitz dieser Sonderorganisation der Vereinten Nationen befindet sich in Washington, D.C. Der IWF wurde geschaffen, um Nationen finanziell zu unterstützen, die nicht über ausreichend Währungsreserven verfügen.

Diese Institution prüft also, welchen zahlungsschwachen Ländern mit Hilfe von Krediten unter die Arme gegriffen werden soll. Zwar ist die Kreditvergabe die Hauptaufgabe der IWF, doch auch die Zusammenarbeit in der Währungspolitik oder die Ausweitung des Welthandels stehen auf der Agende des so genannten Weltwährungsfonds. Aktuell besteht der IWF aus 189 Mitgliedstaaten, das Stimmrecht geht dabei aus den jeweiligen Kapitalanteilen hervor.

(Redaktion)


 


 

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