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Video zur boot 2012

Nicht nur schauen - auch 'mal ausprobieren!

Über Wassersport zu reden ist das eine, eine Wassersportmesse zu besuchen das zweite, und selbst Wassersport zu betreiben ist noch etwas ganz anderes. In Düsseldorf geht alles gleichzeitig, sogar jetzt, im Winter. Dank der weltgrößten Wassersportmesse boot können Groß und Klein gucken, quatschen und fast alles ausprobieren.


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Die boot 2012 bietet nicht nur große Luxusyachten und spektakuläre Mitmachevents, sondern auch viele kleine, aber spannende Geschichten am Rande. Hier eine kleine Auswahl:

RTL-Serienstar tauft die „Sunshine“

Fernsehzuschauer kennen den ehemaligen Streetworker als Protagonist in der RTL-Serie „Die Ausreißer“, die mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Auf der boot Düsseldorf ist Thomas Sonnenburg in Sachen Wohltätigkeit zu Besuch und setzt sich für die ein, die ihm am Herzen liegen: Jugendliche, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Am Dienstag um 12 Uhr wird der 49-Jährige in Halle 14 die „Sunshine“ taufen. Das ist die neue Yacht des sunshine4kids-Projekts, dessen Ziel es ist, mit benachteiligten Jugendlichen auf Segeltour zu gehen und dort mit Hilfe von Pädagogen und Therapeuten deren individuelle Probleme anzugehen. Während der Taufaktion spielt der Musiker Wolf Codera, der TV-Sender RTL wird die Bootstaufe begleiten.

Top-Kanuten enthüllen Olympiaflotte für London 2012

Der Deutsche Kanu-Verband (DKV), Deutschlands erfolgreichster Sommersportverband, feiert auf der boot Düsseldorf eine Premiere: In Halle 13 am Aktionsbecken wird der DKV am Dienstag um 10.30 Uhr erstmals seine Boote für die Olympischen Spiele 2012 in London präsentieren. Zusammen mit DKV-Präsident Thomas Konietzko werden Chefbundestrainer Reiner Kießler (Kanu-Rennsport) und Chefbundestrainer Michael Trummer (Kanu-Slalom) sowie Olympiasieger Tomasz Wylenzek, Kanu-Weltmeister Jonas Ems und Kanu-Weltmeister Nico Bettge ein Zweier-Kajak und ein Slalomboot im neuen Design enthüllen. Die Besucher der boot haben außerdem die Gelegenheit, sich in Halle 13 die Boote der Olympischen Spiele 2000 und 2008 im Vergleich anzuschauen.

Perfekter Look für Seglerinnen aus Oman

Der Sportbekleidungshersteller Marinepool präsentierte seine neuen Kollektionen und wurde dabei unterstützt von Bruno Peyron, Segel-Legende und Team Principal des noch jungen französischen America’s Cup Teams Energy, Francois Vergnol als Vertreter der spektakulären Extreme Sailing Series und David Graham, der mit Oman Sail aktuell dabei ist, das Sultanat in Sachen Segelsport so richtig aufzumischen. Besonders die Partnerschaft mit Oman Sail stellte Marinepool vor eine echte Herausforderung: „Oman Sail hat erstmals ein Segelprogramm für Frauen ins Leben gerufen“, erzählte Marinepool-Chef Robert Stark. „Unsere Kollektion musste also ganz spezielle Anforderungen erfüllen, aber es ist uns gelungen.“

Kids im Cockpit

Knobelspaß und Action erwarten die kleinen boot-Besucher auf dem Stand des Deutschen Motoryachtverbandes (DMYV) in Halle 14: Fünf Stationen müssen die Kinder absolvieren und dabei beispielsweise ihr Wissen über Seehundbänke, Abfallentsorgung und Schilfgürtel unter Beweis stellen. Täglich um 17 Uhr wird unter den Teilnehmern mit den richtigen Antworten ein ferngesteuertes Rennboot verlost. Auch Tempo-Fans kommen beim DMYV auf ihre Kosten: In einem umgebauten Motorboot können sie sich selbst ins Cockpit setzen und Rennfahrer spielen; der Fahrsimulator zeigt die rasante Fahrt auf einem Bildschirm.

16-jährige Bayerin ist das boot-Surftalent 2012

Auch im Süden Deutschlands kommen Windsurfer auf ihre Kosten: Steffi Schwarz etwa nutzt jede freie Minute, um auf dem Ammersee zu surfen. Und dass sie nicht nur fleißig sondern auch talentiert ist, hat sich bis nach Düsseldorf herumgesprochen. In der Beach World wurde die Schülerin an diesem Wochenende zum „boot Windsurf-Talent des Jahres“ gekürt. boot-Projekteiter Goetz-Ulf Jungmichel überreichte der BIC-Techno-Fahrerin einen Scheck über 2012 Euro. „Das ist unsere Anschubfinanzierung für Dich“, sagte er. Die boot Düsseldorf vergibt den Preis in diesem Jahr zum zweiten Mal. Der Gedanke dahinter: „Die Topstars kennt jeder. Wir aber wollen Talente auf dem Weg zur Spitze unterstützen“, so Jungmichel. Steffi Schwarz will mit dem Geld unter anderem ihre Reisekosten zahlen. Dem jungen Publikum verriet sie auf der Bühne in der Beach World ihre Ziele für die nahe und ferne Zukunft: „Ich werde ab diesem Jahr nicht mehr in der Jugendklasse antreten, sondern auf RS:X umsteigen“, sagte die Preisträgerin. Und dann möchte sie ihrem Vorbild, der Weltklasse-Surferin Moana Delle, nacheifern. „Mein Traum wäre die Teilnahme bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio“, so Steffi Schwarz. „Selbst, wenn ich dafür gegen Moana antreten müsste.“

Star-Skipper im Segel-Center

Die Weltelite des Segelsports ist in diesem Jahr im Segel Center auf der boot zu Gast. Am Wochenende berichtete der Australier James „Jimmy“ Spithill vor zahlreichen Fans von seinen Erlebnissen mit der amerikanischen Oracle Racing Crew, mit der er zuletzt den America’s Cup geholt hat und nun verteidigen will. Der Australier machte dem Publikum mit seiner Begeisterung Lust auf das legendäre Rennen, das stark modernisiert wurde und erstmals als riesiges Medienspektakel inszeniert wird. „Die Zuschauer erleben hautnah, wie extrem dieses Rennen ist. Wir sind an Bord mit Mikros und Kameras ausgestattet, in der Luft kreisen Helikopter und filmen dabei. Es gibt Liveübertragungen auf Großleinwände und Clips bei Youtube“, erzählte der 32-jährige Star-Skipper. „Das wird spektakulär; selbst Kids finden das mittlerweile richtig cool!“ Mit neuen, extrem schnellen Katamaranen geht es nun erstmals aufs Wasser. Spithill freut sich besonders auf seine Lieblingsbucht vor San Francisco: „Zwischen Golden Gate Bridge und Alcatraz – das ist einfach unschlagbar.“

(Redaktion)


 


 

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