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Millionen-Investition in Hilden

Der Multitechnologiekonzern 3M investiert in Hilden rund 11 Millionen Euro in eine hochmoderne Laboranlage. Ab 2018 sollen dort Forscher und Entwickler neue Verfahren und Produkte für den Automobil- und Medizinmarkt entwickeln.

In Hilden entsteht die größte und flexibelste 3M Laboranlage außerhalb der USA. Sie ergänzt die dort bereits bestehenden Einrichtungen, in denen an neuen Materialien und Verfahren für den weltweiten Markt geforscht wird. "Die Investition stärkt 3M in Deutschland und den Standort Hilden. Mit der neuen Laboranlage lassen sich bestehende Produktionsprozesse verbessern und neuartige Materialien und Verfahren für die spätere Produktion in den Werken entwickeln", sagt Dr. Jürgen Klingen von 3M. Die Laboranlage soll im Juni 2018 in Betrieb gehen. Mit Forschungsanlagen dieser Art lassen sich Ideen aus dem Labor in einem größeren Maßstab ausprobieren, um sie schließlich auf eine Großproduktion skalieren zu können. Die neue Laborlinie in Hilden ist sehr vielseitig. Dort sollen neuartige lösungsmittelfreie Klebeband- und Folienprodukte entwickelt werden. Sie sollen dazu beitragen, dass Ressourcen und Gewicht beispielsweise beim Automobilbau eingespart werden.

(Redaktion)


 


 

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