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A+A 2019

Weltleitmesse und BMWi fördern Start-ups

Im November 2019 wird sich auf dem Düsseldorfer Messegelände wieder alles um die Themen Persönlicher Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit drehen. In diesem Jahr wird Weltleitmesse A+A mit einer Start-up Zone auch junge und kreative Unternehmen fördern.

Die A+A wird auch in diesem Jahr wieder einen kompletten Überblick über die neuesten Trends und Produkte beim Arbeitsschutz bieten, damit Menschen sicherer, gesünder und effizienter arbeiten können. Mehr als 1.900 Aussteller aus rund 60 Ländern und über 67.000 Fachbesucher aus allen Kontinenten werden im November in Düsseldorf erwartet. Dann wird die internationale Start-up Zone in Halle 10 Premiere haben. Dort sollen junge, kreative und zukunftsorientierte Unternehmen gefördert werden. Ob Gesundheits-App, VR-Brille oder Hightech-Textilien: Den Themen sind keine Grenzen gesetzt. „Uns als Messe ist es wichtig, das Angebot der A+A durch neue Ideen zu bereichern; deswegen fördern wir den Austausch von internationalen Branchen-Newcomern mit Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik“, so Birgit Horn, Director der A+A. Das Ausstellungsangebot richtet sich an internationale Firmen, die weniger als fünf Jahre am Markt tätig sind, weniger als 5 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme erzielen und weniger als 20 Mitarbeiter beschäftigen. Es beinhaltet eine Reihe von Inklusiv-Leistungen wie die Aufnahme in das Marketing der Start-up Zone, die Mediapauschale, Ausstellerausweise, Eintrittskartengutscheine und vieles mehr.

Auch das BMWi engagiert sich

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) engagiert sich 2019 ebenfalls auf der A+A und ermöglicht jungen deutschen Unternehmen im Rahmen eines Förderungsprogramms die Erstattung von bis zu 60 Prozent ihrer Ausstellerkosten. Voraussetzung für die Bundesbeteiligung ist, dass die Start-ups neue Ideen in den Kernbereichen der Fachmesse oder Verbesserungen bestehender Lösungen aufzeigen, weniger als zehn Jahre am Markt sind, weniger als 50 Mitarbeiter und ihren Firmensitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland aufweisen. Ihr Jahresumsatz darf höchstens 10 Millionen Euro betragen. Innerhalb des BMWi-Pavillons haben die Start-ups die Gelegenheit, ihre Ideen einem Fachpublikum zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und Investoren zu finden. Die Messe Düsseldorf organisiert den BMWi-Pavillon und ist Ansprechpartner für interessierte Firmen.

(Redaktion)


 


 

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