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Ergebnislose Tarifrunde

Ab Donnerstag Warnstreiks im öffentlichen Dienst auch in NRW

Nach der dritten ergebnislosen Tarifrunde im öffentlichen Dienst kommt es am Donnerstag (14. Februar) auch in Nordrhein-Westfalen zu ersten Warnstreiks. Betroffen sein werden in NRW mehr als 40 Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen sowie Seniorenzentren, wie ein Sprecher der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Mittwoch auf ddp-Anfrage in Düsseldorf ankündigte.

Regionaler Schwerpunkt sei Ostwestfalen. Eine Notdienstversorgung sei in allen von den mehrstündigen Warnstreiks betroffenen Einrichtungen sichergestellt.

Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, hatte am Dienstagabend in Potsdam angekündigt, dass die Gewerkschaften bis zum 22. Februar bundesweit Einrichtungen des öffentlichen Dienstes lahmlegen wollten. Er bezeichnete das Arbeitgeberangebot einer fünfprozentigen Lohnsteigerung über zwei Jahre samt einer Arbeitszeitverlängerung von 1,5 Stunden als unzureichend. Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern acht Prozent mehr Lohn , aber mindestens 200 Euro im Monat für die Beschäftigten.

(Redaktion)


 


 

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