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Alternative Zahlverfahren

ARAG akzeptiert PayPal & Co.

Wer im Internet Waren bestellt, ist es gewohnt, über Kreditkarte oder PayPal bezahlen zu können. Der Düsseldorfer Versicherungskonzern ARAG zieht jetzt mit und führt alternative Bezahlverfahren ein.

Bei der ARAG ist es nun möglich, auch wiederkehrende Versicherungsbeiträge über Kreditkarte oder PayPal zu begleichen. Damit setzt der Konzern einen neuen Standard im Versicherungsmarkt. Grundsätzlich besteht kein Grund dafür, dass Kunden beim Online-Abschluss einer Versicherung auf solch gängige und gewohnte Zahlungsmittel im Internet verzichten müssen. Durch das neue Serviceangebot der ARAG ist es zudem möglich, dass gezahlte Versicherungsbeiträge in Bonus- oder Meilenprogramme der Kreditkartenanbieter einfließen. Die Bezahlung von monatlich oder jährlich wiederkehrenden Versicherungsbeiträgen über PayPal sowie MasterCard oder Visa steht derzeit allen Kunden offen, die online eine ARAG Rechtsschutzversicherung abschließen. "Die Testphase ist erfolgreich verlaufen und die neuen Bezahlmöglichkeiten werden schon sehr gut angenommen", sagt Dr. Ina Baumann von der ARAG. Deshalb werde bereits geprüft, diesen neuen Service auch den Bestandskunden anzubieten und auf andere passende Versicherungssparten auszuweiten.

Bei der Einbindung der neuen Zahlungsmöglichkeiten genießt der Sicherheitsaspekt im Vordergrund. Alle zahlungsrelevanten Daten liegen daher ausschließlich beim Payment-Provider. "Die Zahlung ist für uns völlig anonym. Daher lag die Herausforderung für unser Team aus IT- und Zahlungsverkehrsspezialisten darin, gemeinsam mit den Payment-Providern ein Modul zu entwickeln, das uns über die erfolgte Beitragszahlung passend informiert", erläutert Dr. Ina Baumann.

Teil der Digital-Strategie

Die Einbettung der alternativen Bezahlverfahren für Online-Kunden ist die neueste Maßnahme, mit welcher der ARAG Konzern seine umfangreiche Digitalisierungs-Roadmap umsetzt. Der Kunden-Chat rund um die Uhr gehört mittlerweile zum Standardservice des Konzerns. Auch das ARAG Online-Schadentracking für Kunden und Rechtsanwälte im Rechtsschutz und im Kompositsegment stößt auf starke Kundenresonanz. Seit Kurzem bekommen ARAG Kunden auch auf Wunsch ihre Schadennummer direkt per SMS zugeschickt. Im Vertrieb wurde die Beratungs-App für den ARAG Ausschließlichkeitsvertrieb mit mehreren neuen Funktionen erweitert, wodurch beispielsweise der ARAG Privat-Rechtsschutz nun papierlos direkt über Tablet verkauft werden kann. Die Digitalisierungsstrategie kommt auch bei den Kunden gut an. Allein in 2015 wuchs die Zahl der Online-Kunden um 28 Prozent und stieg seit Jahresbeginn 2016 um weitere 10 Prozent.

(Redaktion)


 


 

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