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Existenzgründung mit Franchise

Die Gründung eines Unternehmens birgt finanzielle Risiken. Um das Risiko zu verringern, kann der Gründer beim Franchising auf ein schon etabliertes Konzept oder eine erfolgreiche Marke zurückgreifen. ARAG-Experten geben Tipps, worauf Existenzgründer dabei achten sollten.

Franchise – was ist das? Der Inhaber einer Marke oder eines Konzepts stellt seinem Vertrag spartner das erforderliche Know-how für die Gründung und die Führung seines Unternehmens zur Verfügung. Als Gegenleistung verlangt der Franchisegeber meist eine Einmalzahlung und für die Dauer des Vertragsverhältnisses Gebühren für die Nutzung von Abläufen, Auftritten, Marken und Symbolen.

Das Risiko

Dabei bleibt aber der Franchisenehmer eigenständiger Unternehmer und trägt sein unternehmerisches Risiko selbst. Dieses Risiko sollte daher vor Abschluss eines Franchisevertrages genau beleuchtet werden. Dabei gilt es vor das Konzept des Franchisegebers zu untersuchen. Das Betriebs- oder Franchisebuch des Franchisegebers sollte nicht nur Aufschluss über das Geschäft und die Anforderungen an den Franchisenehmer geben, sondern auch über die Marktsituation, den Wettbewerb oder den realistisch zu erwartenden Gewinn. Kann der Franchisegeber ein solches Buch nicht vorlegen, sollte der Franchisenehmer dennoch die Vorlage entsprechender Daten verlangen.


 


 

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