Sie sind hier: Startseite Düsseldorf Aktuell Verbraucher
Weitere Artikel
ARAG-Verbrauchertipps

So werden i-Dötzchen fit für den Schulweg

Die Schulferien sind fast vorbei und für viele beginnt mit der Einschulung der „Ernst des Lebens“. Meist bildet bereits der Schulweg ein erstes Hindernis. Deshalb geben die ARAG Experten Tipps für Schulanfänger und deren Eltern.

Um den Schulweg auch alleine zu meistern und gut gerüstet in einen neuen Lebensabschnitt zu starten, empfehlen die ARAG Experten den Schulweg vorher abzugehen. Bei den Probeläufen geht das Kind zwar alleine zur Schule, die Eltern folgen jedoch und schauen, ob es alles richtig macht. Das Fahrrad sollten auch geübte Kinder erst mit neun bis zehn Jahren für den Schulweg nutzen. Natürlich darf hier ein Fahrradhelm nicht fehlen. Falls die Schule keinen sogenannten "Fahrradführerschein" anbietet, kann man sich am besten bei der Polizei oder einem Fahrradclub nach Kursen erkundigen.

Eine Forsa-Studie belegt, dass viele Eltern den Schulweg zu Fuß für zu gefährlich halten. So wird etwa jedes fünfte Schulkind täglich mit dem Auto gebracht. Hinzu kommt, dass die Kinder eine Schule der Wahl besuchen, was zu immer größer werdenden Distanzen zwischen Elternhaus und Schule führt. Größere Distanzen vergrößern wiederum das Gefahrenpotenzial, weshalb die Zahl der Kinder, die zur Schule gebracht werden, steigt. Doch die Konsequenz ist eine unübersichtliche Verkehrssituation vor den Schultoren, verursacht durch das Durcheinander von Autos, mit denen Kinder in die Schule gebracht werden. So müssen sich die Kinder durch die zahlreichen Familienkutschen schlängeln und können in der allgemeinen Hektik leicht übersehen werden. Um diesen Beeinträchtigungen aus dem Weg zu gehen, empfehlen die ARAG Experten, den Kindern beim Erlernen der aktiven Verkehrsteilnahme zu helfen, indem sie ihnen zeigen, wie sich der Schulweg sicher bestreiten lässt.

Sollte dennoch mal etwas passieren, sind die Schulkinder sowohl in der Schule als auch auf dem entsprechenden Hin- und Rückweg unfallversichert. Der Versicherungsschutz greift unter Umständen auch dann, wenn das i-Dötzchen mit dem Bus versehentlich zu weit gefahren ist, so die ARAG Experten.

Weitere Informationen und Tipps finden Sie hier.

(Redaktion)


 


 

ARAG
ARAG Experten
Schulweg
Tipps
Schulkind

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "ARAG" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: