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Gabriele Henkels Kunstsammlung fürs Unternehmen

Zum ersten Mal wird die Kunstsammlung von Henkel einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Wer Kunstwerke der klassischen Moderne sowie zeitgenössische Kunst und asiatische Textilien mag, kann all dies jetzt im K20 bewundern.

Seit vielen Jahrzehnten sammelt Kunstexpertin Gabriele Henkel, Ehefrau des 1999 verstorbenen Dr. Konrad Henkel, für das Unternehmen Kunst aus der ganzen Welt. Die Henkel-Kunstsammlung ist eine der ersten europäischen Firmensammlungen mit zeitgenössischer Kunst.

Eine Kunstsammlung für die Mitarbeiter

Als 1970 auf dem Werksgelände in Düsseldorf neue Gebäudekomplexe entstanden, erhielt Gabriele Henkel den Auftrag, eine Kunstsammlung anzulegen. Die Werke sollten allen Mitarbeitern zugänglich gemacht und in die Arbeitswelt integriert werden. Heute beleben sie Büros, Flure, Treppenhäuser und Kantinen der Konzernzentrale in Düsseldorf. "Mir war immer wichtig, dass sich die Betrachter, die tausenden Mitarbeiter von Henkel, auf eine offene Begegnung mit dieser Kunst einlassen und sich an den Werken erfreuen", sagt Gabriele Henkel.

Erstmalig zugänglich für die Öffentlichkeit

Ein Teil der Henkel-Kunstsammlung wird nun bis zum 14. August 2016 einer größeren Öffentlichkeit gezeigt. Hierfür bietet die "Konrad- und Gabriele-Henkel-Galerie" des K20 den passenden Rahmen. Zu sehen sind unter anderem Gemälde der amerikanischen Moderne, zum Beispiel von Ellsworth Kelly oder Frank Stella, Arbeiten von Gerhard Richter und Imi Knoebel sowie Textilien aus Asien.

(Esther Brandt)


 


 

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