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Befragung

Große Mehrheit der deutschen Unternehmen nutzt Soziale Netzwerke

Mit fast 85 Prozent setzt eine große Mehrheit der deutschen Unternehmen auf Social Media - 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Das berichtet die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. anhand einer aktuellen Befragung unter 140 werbungtreibenden Unternehmen.

Laut der Studie geben mehr als sechs von zehn der befragten Unternehmen an, dass sich ihre bisherigen Social-Media-Akti- vitäten gelohnt haben. Zu den wichtigsten Einsatzgebieten zählen Profile in sozialen Netzwerken wie Facebook (89 Prozent), Präsenzen bei Twitter (56 Prozent) oder YouTube (41 Prozent)und ein eigenes Corporate Blog (40 Prozent). Die Steigerung der Bekanntheit, die Imageverbesserung und ein besserer Zugang zu Zielgruppen und potenziellen Kunden gelten für die Unternehmen als oberste Ziele ihrer Aktivitäten in Social Media.

Unternehmen habe wenige eigene Plattformen

Deutlich seltener bieten die Unternehmen eigene Plattformen und Entwicklun- gen an. Deutlich geringere Angaben machten die Unternehmen bei dem Einsatz von Fan-Communities (16 Prozent), unternehmenseigenen Online- Foren (13 Prozent) und Social Media Newsrooms (13 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr zeigen sich bei der Anwendung dieser Einsatzgebiete nahezu kaum Veränderungen.

Als oberste Ziele in Social Media gelten im unternehmerischen Alltag sowohl die Steigerung der Bekanntheit (89 Prozent) als auch die Imageverbesserung (86 Prozent). Als weitere Zielsetzung geben 85 Prozent der befragten Unternehmen den Zugang zu bestehenden und potenziell neuen Kunden an. Für 79 Prozent spielt die stärkere Kundenbindung über Social Media eine Rolle in ihrer Zielsetzung.

An Social Media führt kein Weg mehr vorbei

"Für immer mehr deutsche Unternehmen lohnt sich der Einsatz von Social Media als fester Bestandteil in der Markenkommunikation. Insbesondere die werbungtreibende Industrie erkennt in Social Media klare Vorteile: Noch nie zuvor gestalteten sich der direkte Kundendialog und der Austausch mit Nutzern so einfach wie in Social Networks. Künftig wird kein Weg mehr an der branchenübergreifenden Professionalisierung von Aktivitäten in Social Media vorbeiführen", sagt Anna-Maria Zahn, stellvertretende Vorsitzende der Fachgruppe Social Media im BVDW.

(Redaktion)


 


 

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