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Positive E.ON-Bilanz

Dividende auf Vorjahreshöhe vorgeschlagen

Das Geschäftsjahr 2010 war für E.ON erneut wirtschaftlich erfolgreich. Wie prognostiziert hat der Düsseldorfer Energiekonzern das Geschäftsjahr 2010 mit einem Ergebnisplus von 2 Prozent beim Adjusted EBIT auf 9,5 Milliarden Euro abgeschlossen und liegt damit genau im Rahmen der eigenen Zielvorgabe.

Zugleich konnte der Konzernumsatz um 16 Prozent auf jetzt 92,9 Milliarden Euro gesteigert werden. Diese Steigerungen wurden erzielt, obwohl E.ON sich 2010 von Geschäften und Beteiligungen mit einem Ergebnisbeitrag von rund 800 Millionen Euro getrennt hat. Vor dem Hintergrund dieses stabilen Ergebnisses schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung mit 1,50 Euro je Aktie eine Dividende auf Vorjahreshöhe vor.

Ein halbes Jahr nach Formulierung der neuen Konzernstrategie vewerweist E.ON auf Erfolge bei der Umsetzung. Durch den Verkauf des Gazprom-Anteils, des italienischen Gas- und des britischen Stromnetzes und weiterer Transaktionen konnten seit November 2010 gut 9 Milliarden Euro von geplanten 15 Milliarden Euro aus Beteiligungsverkäufen erzielt werden. Diese Mittel stehen für die Rückführung der Verschuldung sowie Investitionen zur Verfügung.

Internationalisierung kommt voran

Auch die weitere Internationalisierung des Unternehmens kommt voran: In Russland ging ein neues Gaskraftwerk ans Netz, drei weitere Anlagen sind im Bau, in den USA wurde mit dem Bau des vierzehnten Windparks in nur drei Jahren begonnen. Insgesamt betreibt E.ON weltweit bereits 84 Windparks, Erneuerbare Energien sind mit rund 8.400 Megawatt schon heute eine der tragenden Säulen des Konzerns.

(Redaktion)


 


 

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