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Neuer Job für Ex-NRW-Ministerin

Birgit Fischer soll Krankenkassenchefin werden

Die frühere NRW-Gesundheitsministerin Birgit Fischer (SPD) soll Chefin der künftigen Krankenkasse Barmer GEK werden.

Die Verwaltungsräte der Barmer und der Gmünder Ersatzkasse GEK wollten dem Bericht zufolge noch am Montag eine neue Satzung verabschieden und den Fusionsvertrag unterschreiben. Damit wird der Weg frei zur Gründung der dann größten deutschen Krankenkasse mit 8,6 Millionen Versicherten und einem Marktanteil von mehr als zwölf Prozent. Der Verwaltungsrat der dann neuen Kasse solle formell erst Anfang Januar über die Besetzung der Spitzenpositionen bestimmen.

Der bisherige Vorsitzende des Barmer-Vorstands, Johannes Vöcking, wird sich laut "FAZ" zum Jahresende aus der Führung der Kasse zurückziehen, in deren Vorstand der frühere CDU-Sozialpolitiker 1996 eintrat und die er seit 2006 leitet. Mit Fischer wird erstmals eine Frau an die Spitze der Barmer rücken. Fischer war 2006 als stellvertretende Barmer-Vorstandsvorsitzende berufen worden.

Die 56-jährige Bochumerin ist stellvertretende Vorsitzende der nordrhein-westfälischen SPD. Von 1998 bis 2005 war die Diplom-Pädagogin Landesministerin in Düsseldorf.

(Redaktion)


 


 

Birgit Fischer
Gmünder Ersatzkasse GEK
Johannes Vöcking

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