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Italiener Borletti abgeblitzt

Berggruen bleibt bei Karstadt Favorit

Der italienische Warenhausbetreiber Maurizio Borletti hat sich mit seinem Kaufangebot für die insolvente Essener Kaufhauskette Karstadt eine Abfuhr geholt.

Wie ein Sprecher des Karstadt-Insolvenzverwalters Klaus Hubert Görg dem Düsseldorfer «Handelsblatt» (Freitagsausgabe) laut Vorabbericht sagte, sollen die Verkaufsverhandlungen exklusiv mit dem deutsch-amerikanischen Investor Nicolas Berggruen fortgeführt werden. Dies habe der Gläubigerausschuss entschieden. «Parallele Verhandlungen mit Borletti wird es nicht geben», sagte der Sprecher. 

Borletti habe dem Ausschuss die beabsichtigten Mietkonditionen und den Entwurf eines Kaufvertrags gesendet und damit den Unmut der Gläubigervertreter auf sich gezogen, schrieb die Zeitung. Denn anders als angekündigt habe er darin Zugeständnisse gefordert, die zu Nachverhandlungen führen würden. Bis auf den Vermieter Highstreet hätten sämtliche Gläubigervertreter deshalb weitere Gespräche mit Borletti abgelehnt.

(ddp)


 


 

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