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  • 14.03.2019, 16:06 Uhr
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  • Düsseldorf / Kreis Viersen
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Breitbandprojekt

Kreis Viersen auf dem Weg zum flächendeckenden Glasfasernetz

Das gemeinsame Ziel des Breitbandprojekts des Kreises Viersen mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden rückt näher: Ein möglichst flächendeckendes Glasfasernetz fürs gesamte Kreisgebiet. Die Kombination aus privatwirtschaftlichem und gefördertem Netzausbau macht es möglich.

Nach dem eigenwirtschaftlichen Ausbau in vielen Kommunen kann die Deutsche Glasfaser nun auch den geförderten Ausbau der unterversorgten Adressen im Kreis Viersen in Glasfasertechnik realisieren. "Anwohner und Unternehmen profitieren gleichermaßen davon und können gelassen in die digitale Zukunft gehen", freut sich der Geschäftsführer von Deutsche Glasfaser, Peter Kamphuis, über den Ausgang des Vergabeverfahrens.

Flüssiges TV-Streaming in höchster Auflösung, Internetsurfen mit Lichtgeschwindigkeit und stabile Videokonferenzen im Homeoffice – der Anschluss an ein Glasfasernetz ist entscheidend für die langfristige Attraktivität von Gemeinden und Städten als Wohn- und Heimatort. Auch für Unternehmen ist der Breitbandanschluss ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Etwa 4.000 Haushalte in Randgebieten der Kommunen werden nun mit Fördermitteln ausgebaut. Ziel: Mit über 40 Millionen Euro Fördermitteln flächendeckender Netzausbau für Brüggen, Grefrath, Kempen, Nettetal, Niederkrüchten, Schwalmtal, Tönisvorst, Viersen und Willich.

Landrat Dr. Andreas Coenen: "Es hat sich bezahlt gemacht, dass wir uns sehr gut auf die umfangreichen Förderregularien vorbereitet haben. Wir stellen sicher, dass bei der Digitalisierung alle Familien und Firmen im Kreis dabei sein können. Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortfaktor."

Zurzeit arbeitet der Kreis Viersen noch das streng formale Förderverfahren ab. Der ausgehandelte Vertragsentwurf mit der Deutschen Glasfaser wurde bereits zur vorgeschriebenen Prüfung an die Bundesnetzagentur versandt.

Breitbandkoordinator Sebastian Cüsters wird die Kommunen über die weiteren Verfahrensschritte und den konkreten zeitlichen Ablauf im Rahmen der regelmäßigen Koordinatorentreffen informieren. Er steht zudem für Bürgeranfragen unter der Telefonnummer 02162/39 1747 zur Verfügung.

(Redaktion)


 


 

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