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Hybrid - für die kurze Verbotsstrecke zwischendurch

Ob ein Dieselfahrverbot in den Innenstädten letztendlich kommen wird, steht in den Sternen. Und ob „Umweltspuren“ der Weisheit letzter Gegenentwurf sind, mag dahingestellt sein, da sich plötzlich innerstädtische Staus dort bilden, wo vorher keine waren.

Vor der Problematik „Alternativer Antrieb“ stehen auch die Reisemobilhersteller widmen. Die Firma Dehtleffs präsentiert auf dem Düsseldorfer Caravan Salon einen Entwurf.

Mit dem Globevan e.Hybrid stößt das Unternehmen aus dem Allgäu die Tür zum E-Antrieb auf – wenn auch nur für die Fahrstrecke von 50 km. Aber immerhin können damit mögliche Fahrverbote umgangen werden. Danach muss der Verbrennungsmotor wieder die Aufgaben übernehmen – mit einer weitaus größeren Reichweite bei maximaler Tankfüllung. Insgesamt schafft das Fahrzeug das zehnfache, also 500 Kilometer.

Die Basis bildet eine Ford Transit Custom, dessen Antriebsachsen rein elektrisch angetrieben werden. Die Akkus können innerhalb von 5,5 Stunden an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose oder in drei Stunden an einer Schnellladedose aufgeladen werden.

Generell wird es bei den Reisemobilen aber wohl noch länger dauern, bis leistungsstarke Akkus oder weitere alternative Antriebe die Erfindung Rudolf Diesels ins Museum schicken.

(Manfred Fammler)


 


 

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